angesichts der ersten 2019er-Lebkuchen in den Schaufenstern wurde uns ganz weihnachtlich zumute. So kommt es, dass wir ab heute Probeabos der kompletten Checkpoint-Version verschenken: 60 Tage volle Information und Tipps, was sie nicht verpassen sollten – teils verbunden mit Freikarten! Es wird Ihnen bestimmt gefallen. Uns natürlich auch.
Joshua Wong war einer der Namen, die die CP-Leserschaft vor ein paar Tagen als Namen für die Pandababys vorgeschlagen hatte – zu Ehren eines Anführers der Hongkonger Demokratiebewegung. Am Sonntag wurde Wong bei der Passkontrolle festgenommen, nachdem er bereits für den Flug nach Berlin eingecheckt hatte. Er hofft, dass er heute früh wieder freikommt. Am Abend wird der 22-Jährige im Reichstagsgebäude erwartet, als Ehrengast beim „exklusiven Sommerfest von ‚Bild‘“ im Dachrestaurant Käfer. „Feiern und diskutieren Sie in lockerer Atmosphäre mit den 100 wichtigsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur“, steht auf der von dem Blatt verbreiteten Einladung. So locker, wie die Atmosphäre eben ist, wenn man die chinesische Staatsmacht im Nacken hat.
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Mit den Münchner Philharmonikern kombiniert der Chefdirigent Valery Gergiev beim Musikfest Berlin Bruckners Sechste Symphonie mit Schnittkes Erster Symphonie, die der Musikkritiker Alex Ross für das wildeste Stück Musik hielt, das jemals geschrieben wurde. Erleben Sie das Konzert am 10.9. in der Berliner Philharmonie im Rahmen vom Musikfest Berlin.
Weitere Informationen & Tickets
Berliner Festspiele
Die Warnung von CDU-Wohnungspolitiker Christian Gräff an potenzielle Neuberliner in der RBB-Abendschau („Wir müssen denen sagen: Macht euch keine falschen Erwartungen. Wir haben die Infrastruktur nicht. Ihr könnt hier nicht herziehen.“) werden erst richtig schön in Kombination mit dem Intro des Generalsekretärs Stefan Evers im tags darauf versandten Parteinewsletter „Blickpunkt“: „‘Das Boot ist voll!‘“ schallt es gern vom rechten Rand, „‘Die Stadt ist voll!‘“ ist jetzt vom linken Rand zu hören“, beginnt Evers sein Anti-Mietendeckel- und Anti-Tourismusstopp-Plädoyer. Und weiter: „Berlin braucht weder einen Touristen- noch einen Zuzugsstopp, Berlin braucht eine Ideenoffensive!“ Hier wird die traditionelle CDU-Schlachteplatte in Berliner Hausmacherart serviert, nachdem jemand mal eine steile These gewagt hat.
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145 Jahre sind seit der Gründung des Traditionsunternehmens Lorenz vergangen. Eine wahrhaftig lange Zeit, in der uns viele Kunden treu begleitet haben. Im September profitieren Sie von unserem umfangreichen Jubiläumssortiment mit Nachlässen bis zu 50%!* Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!
Ihr Juwelier LORENZ
* Von unserem Jubiläums-Verkauf u. a. ausgeschlossen sind: Lose Farbsteine, lose Diamanten, lose Perlen, Dienstleistungen jeglicher Art, Anfertigungen, Korpuswaren, sowie bestimmte Markenprodukte, wie z.B. Rolex
In der Brandenburger CDU sind sie schon beim Verdauen. Nachdem anlässlich der Koalitionsgespräche zunächst Spitzenkandidat Ingo Senftleben abserviert worden war, bestätigte der Landesvorstand am Sonntagabend den Bundestagsabgeordneten und Agrar-Staatssekretär Michael Stübgen als kommissarischen Landeschef. Der will auf dem Wahlparteitag am 17.11. auch als regulärer Vorsitzender kandidieren. Gestern gab er schon mal die vom einstigen SPD-Chef Franz Müntefering erfundene Parole „Opposition ist Mist“ aus, was als Signal im Sinne von rot-schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen verstanden werden darf. Stübgen ist nach eigenem Bekunden auch bereit, Minister in Potsdam zu werden.
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Berlin sucht schlaue Leute!
Berlin sucht die besten Fachkräfte (m/w/d) für Schulen, Kitas, Jugendämter.
Berlin-Tag, 21. September 2019, 9-16 Uhr, Flughafen Tempelhof (Hangar 5). Erfahren Sie mehr auf Deutschlands größter Berufs- und Informationsmesse im Bildungsbereich bei Vorträgen und an 145 Ständen über Ihre Chancen und freie Stellen.
Anmelden: www.berlin-tag.berlin
Falls Sie interessiert, wer der nächste Kanzlerkandidat der CDU wird: Armin Laschet. Das wettete zumindest Gerhard Schröder gegenüber der „Rheinischen Post“ bei einem Doppelinterview mit ihm und dem NRW-Ministerpräsidenten (Schröders Wetteinsatz: „ein schönes Abendessen in diesem guten Restaurant“). Und was macht CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer? „Wir müssen jetzt den Turbo einlegen“, sagte sie am Sonntag mit Blick auf die Klimaziele 2030 im „Bericht aus Berlin“. Dieses Bild ist insofern interessant, als Turbos ausschließlich in Verbrennungsmotoren funktionieren, deren Abgase sie benötigen.
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Gitte Haenning & Band - „Still crazy ...“
Mit gewohnt fulminanter Stimmgewalt schlägt sie schwungvoll eine Brücke zwischen Musical und Jazz, führt vernachlässigte Jazz Standards in frisches Licht und gibt dabei Geschichten alter Lieben und Leidenschaften ein neues Gewand - immer mit dem Blick nach vorn!
18. - 21. September | TIPI AM KANZLERAMT
Maximal 0,7 Prozent des Berliner Strombedarfs werden aktuell durch Solaranlagen gedeckt, sofern es nicht gerade regnet. 25 Prozent könnten es werden, hat ein Fraunhofer-Institut im Auftrag der Wirtschaftsverwaltung ermittelt. Heute will Senatorin Ramona Pop (Grüne) Einzelheiten des „Masterplans Solar City“ vorstellen. Ein Detail kann hier schon vorab verraten werden: In Friedrichshain-Kreuzberg ist der Anteil solartauglicher Dächer stadtweit am geringsten. Wenn das grüne Bezirksamt es ernst meint mit Öko, gehört ersatzweise mindestens ein Windrad aufs Kreuzberger Rathaus. Oder wenigstens ein Maisfeld in den Görli. Das dürfte auch den Dealern gefallen und der Bezirksbürgermeisterin, die sich um deren Wohlergehen sorgt.
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Telegramm
Steuerfahnder sind die Besten: Auf einen dreistelligen Millionenbetrag summieren sich die von ihnen eingetriebenen Einnahmen, die dem Land sonst entgangen wären. Die größten Brocken kommen nicht von Einkommensmillionären, sondern von Online-Händlern, und Gastronomiebetrieben. Im heutigen Tagesspiegel gibt Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) ein paar Einblicke in die Welt des scheuen Geldes.
Schon wieder will der Senat Vermietern eins auf den Deckel geben, um Mieter zu entlasten: Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet von einer Berliner Bundesratsinitiative mit dem Ziel, dass Eigentümer die Grundsteuer nicht mehr auf die Mieter umlegen dürfen wie bisher üblich. Es seien vor allem die Eigentümer, „die von einer intakten Infrastruktur profitieren, welche über die Grundsteuer finanziert wird“, heißt es in dem Gesetzentwurf. Welche Infrastruktur damit gemeint ist, bleibt unklar.
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Tagesspiegel IFA-Gewinnspiel
Alle Fans der Goldenen Zwanziger aufgepasst: Gewinnen Sie Karten für das Stilwerk Jubiläumsevent im Stile der Berliner Bohème. Tanzen Sie zur Live-Musik den Charleston und lassen Sie sich vom unterhaltsamen Programm verzaubern. Eine Übersicht aller Preise finden Sie hier. Viel Glück!
15.300 Grundschullehrkräfte fehlen laut einer Prognose der Kultusministerkonferenz vom Mai im Jahr 2025 bundesweit. Die Bertelsmann-Stiftung hat jetzt noch mal nachgerechnet – und kommt sogar auf 26.300! Die Kinder, die das Problem betreffen wird, sind übrigens bereits geboren.
Das Tagesspiegel Innovation Lab (ja, das sind die KollegInnen mit den tollen interaktiven Grafiken!) sucht für ein neues Projekt Fotos aus den Jahrzehnten vor und nach der Wende. Mit ihnen soll illustriert werden, wie sich aus Sicht der Einheimischen die Straßen, Plätze, Geschäfte und Häuser der Stadt verändert haben. Wenn Sie etwas beitragen möchten, bitte per Mail an digital@tagesspiegel.de oder analog: Tagesspiegel Innovation Lab, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin. Danke!
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Gilt nur bis 11.9., 23.59 Uhr.
Falls Sie selbst keine Gelegenheit haben, auf der Funkausstellung vorbeizuschauen: Dort werden noch bis Mittwoch u.a. intelligente Kühlschränke gezeigt, die selbst Nachschub bestellen können. Aber wie schon 2003 (oder war es 1996?) lässt ihr Durchbruch auf sich warten.
Der Landesverband von „Pro Bahn“ gratuliert der Bundeskanzlerin, dass sie zur Eröffnung des Bauhaus-Museums nicht den Zug genommen hat: Da am Wochenende nur jeder zweite Regio von Berlin nach Dessau durchfährt (die anderen enden in Bad Belzig und stehen dort laut „Pro Bahn“ herum), sind die Waggons total überfüllt. Dazu CP-Gastautor Walter Gropius: „Die Krankheit unserer heutigen Städte und Siedlungen ist das traurige Resultat unseres Versagens, menschliche Grundbedürfnisse über wirtschaftliche und industrielle Forderungen zu stellen.“
Das Erweiterungsterminal T2, das gleichzeitig mit dem BER im Oktober, äh, 2020 eröffnet werden sollte, wird wahrscheinlich nicht pünktlich fertig. Klingt so, als wäre der Herbst nächsten Jahres der ideale Zeitpunkt, der eigenen Flugscham nachzugeben und die Bahn zu nehmen oder gleich hier zu bleiben.
Lesen Sie im kompletten Checkpoint, was ein Amtsanwalt zu dem SUV-Unfall in der Invalidenstraße sagt, zudem wie sehr der Flughafen Tegel boomt, während Schönefeld schwächelt. In "Berlin heute" finden sie folgendes: Wo Gleisbauarbeiten in Prenzlauer Berg zu Einschränkungen führen und wo Beschäftigte der Postbank sich zum Streik versammeln / Stadtleben: Wie in Moabit Mangas und Brettspiele zelebriert werden und wo es heute Abend Schubert-Lieder und Zeitgenössisches zu hören gibt. Hier können Sie den Checkpoint kostenlos testen.
BER Count Up – Tage seit Nichteröffnung:
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat das Wunder vollbracht: Am 31. Oktober 2020 ist der Flughafen BER offiziell eröffnet worden. 3.073 Tage nach der ersten Nicht-Eröffnung stellen wir damit unseren Count Up ein. Wer nochmal zurück blicken will: Im Tagesspiegel Checkpoint Podcast "Eine Runde Berlin" spricht Lütke Daldrup mit Tagesspiegel Chefredakteur Lorenz Maroldt und Checkpoint Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über detailverliebte Kontrollen, politische Befindlichkeiten und aufgestaute Urlaubstage.
Zitat
„Die schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten. Aus unfallchirurgischer Sicht sind E-Roller eine Katastrophe. Die Rettungsstellen sind schon voll genug.“
Andreas Gassen, Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, fordert (via „Neue Osnabrücker Zeitung“) ein Verbot der Elektroroller.
Tweet des Tages
Der schwarze Jogger an Löw sieht ja verboten aus. Sowas lasse ich maximal in Hellersdorf oder an Huub Stevens durchgehen. #DFB
Stadtleben
Essen – Die Kanzlerin weilt inzwischen nicht mehr in China; wir setzen unseren am Donnerstag beim ältesten Chinesen Berlins begonnenen Kurztrip fort und machen von dort aus ganz undiplomatisch noch einen Abstecher nach Taiwan: Zur Familie gehört nämlich auch der Betreiber von Lon Men's Noodlehouse in der Kantstraße 33 (geöffnet Mi-Mo 12-22.30 Uhr). Hier werden vor allem Nudelsuppen serviert, den taiwanesischen Klassiker mit Rindfleisch gibt es hier ab 5,30 Euro. Wem das zu flüssig ist, der entscheidet sich für Gua Bao, eine Art ost-asiatischer Döner (ab 3,50 Euro). Auf der anderen Seite des Ernst-Reuter-Platzes befindet sich mit der Bauernstube ein Restaurant, dessen Name nicht vermuten lässt, dass sich dahinter ebenfalls eine der wenigen explizit taiwanesischen Küchen der Stadt verbirgt. In urig-schräger Einrichtung konzentriert man sich hier vom Huhn bis zum Rotbarsch auf Gebratenes aus der Pfanne. Das Abendmenü mit einer Mischung aus kleinen Gerichten und Hauptspeisen kostet 20 Euro - für den Absacker steht eine Auswahl chinesischer Schnäpse bereit. Mo-Fr 11-21 Uhr, Sa 12-21 Uhr, Morsestraße 3
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Schreibtalente für Tokio 2020 gesucht! Bewerben Sie sich jetzt als NachwuchsreporterIn (18 -21 Jahre) für die Paralympics Zeitung und berichten Sie im internationalen Redaktionsteam von den Paralympischen Spielen vor Ort. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen.
Schenken & Trinken – Das September-Wetter droht, immer öfter vom Aufenthalt in Park und Spielplatz abzuhalten. Wie gut, dass Berlin auch Ausweichmöglichkeiten mit ebenso spaßiger wie überdachter Herbstunterhaltung zu bieten hat, zum Beispiel den Brettspielplatz in Moabit. Die Spielregeln sind einfach: Pro Stunde am Brettspieltisch zahlt man 2 Euro (10 Euro für den ganzen Tag), danach kann man sich im Regal frei bedienen. Neben Brettspiel-Dauerbrennern stehen dort auch Neuerscheinungen, deren Regeln man sich im Bedarfsfall vom Personal erklären lassen kann. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, kühlen Getränken und frischen Waffeln gesorgt. Wer nach Öffnungszeit noch zuhause weiterspielen möchte, kann im Laden natürlich auch Spiele kaufen. Mo-Fr 14-0 Uhr, Sa+So 10-0 Uhr, Waldstraße 50, S-Bhf Beusselstraße
Einen guten Start in die Woche wünscht Julian Goldmann.
Berliner Gesellschaft
Geburtstag – „Dem großartigen Christof nur das Allerbeste für ein fabelhaftes neues Lebensjahr (wünscht Rocky)!“ / Daniel Gläser (57), „Für das D in unserer Familie ganz herzlich das Allerbeste von deinen Lieben A, B, C, E und F!“ / Manuel Göttsching (67), Musiker und Komponist / Ted Herold (77), Rock-'n'-Roll-Sänger / Stipe Mandalinić (27), Handballspieler bei den Füchsen Berlin / Harald Martenstein (66), „Kreuzberger, Radfahrer, Hundefreund - Team Checkpoint gratuliert!“ / „Mutter, wir sehen uns in Bilbao! Alles Liebe zum Geburtstag, dein Mausezahn“ / Knut Schubert (61), Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer / Lukas Uhde (31), „Alles Liebe zum Geburtstag, lieber Luki, wünschen Dir Rosa und Babette“ / Elly Untermann (66), „Mit-Initiatorin von KINDER | KOCHEN und liebste Oma, Mama und Ehefrau, die alle ganz herzlich umarmen“
Sie möchten jemandem zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.
Gestorben – Gunter Klietsch, * 24. April 1933 / Heinz-Jochen König, * 19. Februar 1942 / Burkhardt Säuberlich, * 14. Januar 1945 / Vera Schulz, * 17. November 1937 / Heide Zimmermann, * 15. Juli 1953
Stolperstein – Weigandufer 30 – Hier lebte der Berliner Buchhändler Kurt Bujakowski (Jhg. 1902) mit seiner Frau Dina (Jhg. 1904). Im Jahr 1936 flüchtete das Paar nach Wien, wo 1937 ihre gemeinsame Tochter Stephanie geboren wurde. Nach dem Anschluss Österreichs flüchteten die Bujakowskis weiter nach Paris. Nach dem Einmarsch der Nazis wurden die Familie am 9. September 1942 von Frankreich nach Ausschwitz deportiert und im selben Jahr dort ermordet.
Encore
Hier noch ein bisschen unnützes Berlin-Wissen für alle Fälle: In Berlin sind binnen Jahresfrist 11.195 Hunde verschwunden. Jedenfalls waren 2011 laut Finanzverwaltung mehr als 108.000 Hauptstadthunde registriert und im Jahr darauf nur noch gut 97.000. Noch rätselhafter wird die Sache dadurch, dass das Hundesteueraufkommen nahezu konstant bei ca. 10,6 Mio. Euro blieb. Bello impossibile! Liegt es an einer damals eingeführten Geschwisterregelung oder an steuerlichem Hundegattensplitting? Nein: „Eine Differenzierung nach Ersthunden und weiteren Hunden findet für Auswertungszwecke nicht statt“, teilt die Verwaltung dem Fragesteller Sebastian Schlüsselburg (Linke) mit. Seit dem mysteriösen Einbruch hat sich die Hundepopulation jedenfalls auf ca. 107.000 Tiere erholt.
Kommen Sie gut in die Woche. Das Nasse da draußen ist übrigens Regen; die Älteren werden sich erinnern. Morgen erfrischt Sie hier Robert Ide.
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