Sonnig bis locker bewölkt und trocken bei um 25°C

Brände in Brandenburg: Nicht das Wetter ist verrückt, sondern eine Politik, die die Klimakrise ignoriert Bäume in Berlin: Wer sie gießen will, muss dafür erst einen Antrag stellen Schlemmen im „Ernst“: Deutscher Koch des Jahres kommt aus Berlin

was passiert in der Ukraine? Die Texte dazu werden weniger gelesen, der Krieg wird zum neuen Normalzustand. Wir wollen weiter hinschauen:

+++ Russische Truppen sind in das Industriegebiet der seit Wochen umkämpften Stadt Sjewjerodonezk vorgedrungen. Im Chemieterk Azot halten sich nach ukrainischen Angaben noch 300 Zivilisten auf.

+++ Nach einem Monat heftigster Kämpfe im Donbass scheint die Front festgefahren. Experten des „Institute for the Study of War“ sehen nur geringe Chancen für größere Geländegewinne Russlands.
Link:

++++ Russland hat Litauen „offen feindselige“ Beschränkungen des Frachtverkehrs in die Exklave Kaliningrad vorgeworfen. Litauen bestätigte Maßnahmen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte: „Die Lage ist mehr als ernst.“

Weitere Nachrichten vom Krieg Russlands gegen die Ukraine lesen Sie in unserem Liveblog.

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In Lettland ist die Johannisnacht ein sehr wichtiges Fest. Aus diesem Anlass spielt Organistin in Residence Iveta Apkalna vom 24. auf den 25. Juni ein Mitternachtskonzert im Konzerthaus Berlin. Es erklingen Werke des 20. und 21. Jahrhunderts von Pēteris Vasks, Aivars Kalējs und weiteren, die die landschaftliche Schönheit ihrer Heimat spiegeln.
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Jubiläum! Vor genau sechs Monaten wurde der neue Berliner Senat vereidigt. Und seitdem heißt es: Wähler wechsel Dich! Die Berliner SPD rutscht inzwischen auf 16 Prozent ab. Die Partei der Regierenden Bürgermeisterin belegt (wie übrigens auch im Bund) nur noch Rang Drei in der Wählergunst. CDU und Grüne teilen sich in Berlin Platz 1 mit je 22 Prozent. Es folgt die Linkspartei mit 13 Prozent, die AfD mit 9 Prozent, die FDP mit 6 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey für den Tagesspiegel hervor. Berlins CDU freut sich schon auf Neuwahlen.

Aber wie sieht’s für von der Partei gerupfte SPD-Spitzenfrau Franziska Giffey aus? 19 Prozent sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Nach 100 Tagen waren es noch 23 Prozent gewesen. 61 Prozent sind inzwischen unzufrieden mit Giffeys Arbeit, 20 Prozent sind unentschieden. Auch die Zustimmung für den rot-grün-roten Senat sank kräftig: von 38 Prozent nach 100 Tagen auf nur noch 28 Prozent. Der Streit der vergangenen Wochen – Stichwort: Wohnungsbau – dürfte nicht zur Vertrauensbildung beigetragen haben.

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Hoppala – so könnte man die Stimmungslage in der Berliner SPD am Montag nach dem Parteitag zusammenfassen. Ja, viele in der Partei sind unzufrieden mit dem harten Führungsstil von Raed Saleh und Giffey. Ja, bei der Personalauswahl in Senat und Partei wäre man gern stärker eingebunden gewesen. Ja, der Kurs ist vielen zu bürgerlich. Aber so ein Ergebnis? Gerade noch die Mehrheit? „Ein Unfall“, hieß es am Montag fast einstimmig. Aber das macht den Schaden fast noch schlimmer: ehrlicher kann ein Ergebnis kaum sein. Inhaltlich wurde Giffey und ihrem bürgerlichen Kurs die Gefolgschaft versagt: Der A100-Stopp mag weniger schwer wiegen, die neue Haltung in der Enteignungsfrage muss Giffey dagegen schmerzen. Bei der Wahl trat sie mit Anti-Enteignungs-Garantie an – jetzt treibt ihre Partei sie dorthin. Warum Saleh und Sie trotzdem recht sicher im Sozi-Sattel sitzen? Kollege Robert Kiesel und ich haben das für alle Abonnenten analysiert.

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Bau auf, Bau auf… ach, nee – „Bauen, Bauen, Bauen!“ heißt das ja heute! Das Bündnispapier mit dem das – also der Wohnungsbau – zeitgleich mit mehr Mieterschutz erreicht werden soll, wurde am Montag unterzeichnet. Franziska Giffey setzt auf Kooperation statt Konfrontation, sagt sie, doch Mieterverein und Zentraler Immobilienausschuss haben nach einem halben Jahr verhandeln plötzlich keine Lust mehr. Frei nach dem Motto: Lieber nichts beschließen als falsch beschließen. Verhandelt wurde die Förderung für den Bau von 5000 Sozialwohnungen pro Jahr. Von Giffeys Vorschlag einer Mietbelastungsquote von 30 Prozent des Nettoeinkommens für alle ist nur eine Lösung für Menschen mit geringem Einkommen geblieben. Bei der Wiedervermietung von Wohnungen wollen die großen Wohnungsunternehmen 30 Prozent an Menschen mit wenig Geld vermieten – für Neuvermietung gilt das nicht. Im Gegenzug verpflichtet sich das Land Berlin für deutlich schnellere Planungsverfahren. Aus dem bisherigen Berliner Baaaaauuueeeeen soll so endlich das gewünschte Bauen, Bauen, Bauen werden. Die Basis dafür: freiwillig. Kann das klappen?

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Klima II: Auch in unserem News-Podcast für den Feierabend, „Berliner & Pfannkuchen“, haben sich die Kolleginnen Ann-Kathrin Hipp und Anke Myrrhe mit der Klimakrise befasst. Berlins grüne Umweltstaatssekretärin Silke Karcher will den Wassergebrauch in der Stadt einzudämmen, falls sich die Trockenheit in Berlin und Brandenburg weiter verschlimmert. „Man muss über Nutzungseinschränkungen in Dürresommern nachdenken“, sagt Karcher. In vielen Bundesländern – wie Bremen oder eben Brandenburg – sei das längst ganz normal. „Da sehen die Gesetze vor, dass bei Wasserknappheit bestimmte Nutzungen wie das Poolbefüllen oder das Rasensprengen untersagt werden können.“ Hören Sie mal rein! Ihre Extra-Portion Checkpoint zum Feierabend gibt’s überall, wo’s Podcasts gibt – für umsonst und für den Weg nach Hause.

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Festivalfilme unterm Sternenhimmel in fünf Berliner Freiluftkinos
Vom 15. bis 29.06.2022 präsentiert Berlinale Goes Open Air Highlights aus dem Programm der 72. Berlinale und bietet dem Publikum damit einen Vorgeschmack auf das Kinoprogramm der kommenden Arthouse-Saison – zum Teil in Anwesenheit der Filmteams.
Zu Programm und Tickets

Telegramm

Apropos Fluch: Wenn der Strom ausfällt, sollen Berliner an 36 Orten in der Stadt mit dem Nötigsten versorgt werden können. Nur verfügt bisher nicht mal die Hälfte dieser „Katastrophenschutzleuchttürme“ über eine gesicherte Stromversorgung. Besser kein Blackout.

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Schule I. Laut einer italienischen Studie senken Luftfilter das Corona-Risiko in der Schule enorm: In Klassen mit Luftfiltern konnten Infektionen um 40 Prozent (zwei Luftfilter) bis 82,5 Prozent (sechs Luftfilter) gesenkt werden. Wie sieht’s in Berlin inzwischen mit Luftfiltern aus? „Jeder Klassenraum verfügt rechnerisch über ein Luftfiltergerät“, schreibt uns Martin Klesmann, Sprecher der Bildungsverwaltung. Und wie ist’s in Ihrer Schule? Schreiben Sie gern an: checkpoint@tagesspiegel.de.

Schule II. Für kleinere Klassen in Berlin will am 29. Juni die Bildungsgewerkschaft GEW streiken. Zwar fehlen jetzt schon Lehrer, aber bessere Arbeitsbedingungen seien das beste Mittel gegen Fachkräftemangel, argumentiert die Gewerkschaft.

Nein? Doch? Ohh! Ihre Rechnung haben die Lehrer nämlich ohne den Bundesverband der Deutschen Industrie gemacht: Gegen Fachkräftemangel helfe stattdessen die 42-Stunden-Woche, heißt es dort. Berlins Arbeitssenatorin Katja Kipping antwortet: „Die Antwort ist nicht immer 42. Immer länger malochen geht in die falsche Richtung. Ich finde ja die vier Tage Woche deutlich sympathischer.“ Und der Fachkräftemangel?

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Das Gasometer, eines der Wahrzeichen von Schöneberg. Wenn Sie diesen Newsletter öffnen, ist das Baudenkmal schon wieder ein Stück weiter zugebaut (siehe hier). Jetzt will der BUND gegen das Neubauprojekt klagen. Vielleicht findet sich ja eine seltene Eidechse.

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„Restaurant-Scheckheft“ 2022
Verschenken Sie besondere Momente und freuen Sie sich auf kulinarische Neuentdeckungen in Berlin und in Potsdam. 42 beliebte Restaurants freuen sich auf Ihren Besuch.

Gute Nachrichten für Berlins Gourmets: Dylan Watson-Brawn, Küchenchef des Weddinger Restaurants „Ernst“, ist vom Restaurantguide Gault&Millau zum deutschen „Koch des Jahres“ gekürt worden. Kein Spaß, sondern ebenfalls…

…ernst meint es Anton Hofreiter mit seiner Vaterrolle: Der Grünen-Politiker leitete den Europa-Ausschuss am Montag mit Kind im Arm. Das spielte derweil: mit einem Auto.

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„Eine Runde Berlin“: In der neuen Podcastfolge trifft „Tagesspiegel Checkpoint“-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp den Berliner Schauspieler und Musiker Tom Schilling. Ein Gespräch über Sehnsucht, Perfektionismus und den Flirt mit Brandenburg.
Jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und Tagesspiegel.de.
 

Zitat

„Im Wahlkampf und während der Koalitionsverhandlungen haben sich viele auf die Zunge gebissen, da hat sich einiges angestaut“

Das sagt Henry Marx, SPD-Kreischef von Friedrichshain-Kreuzberg, über die Gründe für das schlechte Wahlergebnis von Franziska Giffey auf dem Landesparteitag der SPD. Zur Analyse geht’s hier entlang (T+).
 

 

Tweet des Tages

Das Statement der #documenta zu dem antisemitischen Werk klingt ein bisschen wie die Rechtfertigung eines Nazis, der mit einem Hakenkreuz erwischt wurde und sich mit „indisches Glückssymbol“ rausredet.

@jgfeldmann

Stadtleben

Essen – Dylan Watson-Brawn, Mitgründer und Küchenchef des Weddinger Restaurants „Ernst“, ist vom Restaurantguide Gault & Millau zum deutschen „Koch des Jahres“ gekürt worden. Die am Montag nach längerer Pause erschienene neue 2022er-Ausgabe des Führers rühmt, seine Küche sei „von aquarellartiger Zartheit und zugleich großer Substanz, von wegweisender Eigenständigkeit und technischer Souveränität“. Grundlage der Ernst-Küche sind kleine, minimalistisch angerichtete Teller, mindestens 30 pro Menü. Typisch sind Gerichte wie gegrillter Schwarzkohl mit Butter und Austernwasser, dehydriertes Kürbispüree mit Forellenrogen oder lackierter Seeteufel mit schwarzem Knoblauch und Sansho-Pfeffer. Neugierig geworden? Tagesspiegel-Genuss-Autor Felix Denk hat den 28-Jährigen hier porträtiert. Und für Ihre Reservierungs- und Budgetplanung: Das kleine Restaurant hat nur acht Plätze, das Menü kostet 225 Euro ohne Getränke. Mi-Sa 19.30 bis 0 Uhr, Gerichtstraße 54, S&U-Bhf Wedding.

Berliner Gesellschaft

nachträgliche Glückwünsche: „Liebste Annette, ich danke dir für 25 Ehejahre, die wir zusammen in guten und in schlechten Zeiten verbracht haben. Es war wunderschön – so soll es bleiben! In Liebe Christian“
Geburtstag Annett Fleischer (43), Moderatorin und Schauspielerin / Elisabeth „Liz“ Mohn (81), Unternehmerin /„Frühschicht-Held, Fotograf, Kulturafficionado: Checkpointer Lionel Kreglinger feiert heute Geburtstag – alles Gute vom Team Checkpoint“ / Benjamin Patch (28), Spieler bei den Berlin Recycling Volleys / Helmut Scholz (68), Politiker (Die Linke), Mitglied des Europäischen Parlaments / Roman Simon (48), für die CDU im AGH / „Moritz Winkler (30) wir gratulieren und umarmen dich! MaPaLiJa“

+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn, dem runden Jubilar, der Lieblingskollegin oder neugeborenen Nachwuchsberlinern im Checkpoint zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.+++

Gestorben – Herta Dinkelaker, * 17. September 1955 / Ilse Haedrich, * 13. Juni 1938 / Manfred Kiemle, * 11. Oktober 1932, Architekt

Stolperstein – Marie Wilhelmine Elise Baronesse von Kleist (geborene Grotthuss, Baronesse von) wurde am 21. März 1874 in Wenden (heute Cēsis in Lettland) als jüngstes von 13 Kindern geboren. Im Alter von 27 Jahren heiratete sie den Juristen Baron Arthur von Kleist in Riga. Das Ehepaar hatte zwei Töchter, Irmgard und Gerda. Im Jahr 1917 flüchtete die Familie wegen der Russischen Revolution und kam 1919 nach Berlin. Arthur von Kleist starb im Jahr 1928. Marie von Kleist zog in das Baltische Altersheim in Lichterfelde. Im Jahr 1944 wurde das Haus bei einem Bombenangriff schwer beschädigt, Marie von Kleist verlor ihr gesamtes Hab und Gut und lief verstört umher. Das Gesundheitsamt Steglitz wies sie am 4. Mai 1944 als „unruhige Greisin“ in die Heilstätte Wittenau ein. Am 31. Mai 1944 wurde sie von der Ärztin Dr. Helene Silberschmidt „zur Verlegung vorgeschlagen“. Dr. Silberschmidt beteiligte sich an Selektionen. Am 14. Juni 1944 wurde Marie von Kleist nach Meseritz-Obrawalde verlegt, wo sie heute vor 78 Jahren, am 21. Juni 1944 ermordet wurde. Am Weddigenweg 70 in Lichterfelde erinnert ein Stolperstein an Marie Wilhelmine Elise Baronesse von Grotthuss.

Encore

Berlin hätte den diesjährigen Welt-Giraffen-Tag kaum besser begehen können! Ja! Sie wussten es: Der ist heute! Und just ab heute können Sie im Tierpark ein frischgeborenes Giraffenbaby bewundern: 15 Monate im Bauch, 60 Kilogramm schwer, bei einer Größe von 180 Zentimetern. Mächtig gewaltig. Einen guten Überblick hat das Baby damit zwar schon, aber noch keinen Namen. Giraffen sollen (siehe: Ohren) allerdings gute Zuhörer sein – schauen Sie vorbei, vielleicht dringt Ihr Vorschlag ja durch.

Co-Autor diese Ausgabe war Thomas Lippold. Sarah Borufka war für das Stadtleben verantwortlich, Lionel Kreglinger hat die Frühschicht übernommen. Morgen schreib Ihnen hier wieder Lorenz Maroldt. Bis bald,

Ihr Julius Betschka

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