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BVG wird am Freitag und Sonnabend bestreikt Nach der Berlinale erblühen die Kinos Ist Berlin zu laut und zu voll?

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na, ist Ihr Fahrrad schon frühlingsfit? Dann wird es aber höchste Zeit. In zwei Tagen beginnt in Berlin der Vorsommer (17 Grad im Schatten – und zwar ohne Schatten) und in drei Jahren startet hier die Tour de France. Das drittgrößte Sportereignis der Welt macht Station an der Spree, das jedenfalls wird immer wahrscheinlicher.

„Uns wurde der Wunsch übermittelt, dass Berlin dabei ist“, sagt Andreas Prokop, der die deutsche Bewerbung mit dem Verein „Grand Départ Allemagne“ vorantreibt (Details hier). Bei einem Treffen mit dem Tour-Veranstalter ASO in Paris sei deutlich geworden, dass die Franzosen ein symbolisches Datum bevorzugen, wenn sie ihr Nationalheiligtum Tour de France woanders gastieren lassen. Im Jahr 2029 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 40. Mal.

Schon einmal startete die Tour in Berlin – 1987 zum 750-jährigen Stadtjubiläum, allerdings nur im Westen der damals noch geteilten Stadt. Im Ostteil wurde die Friedensfahrt zur jährlich umjubelten Ersatzrundfahrt durch die Gebirge Osteuropas. An diese Tradition könnten in drei Jahren die nach dem Prolog in Berlin folgenden Etappen erinnern, die durch Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nach Frankreich führen dürften. Über alte Grenzen hinweg und über die legendäre Steile Wand von Meerane ginge es dann bis zur Seine. Deutschlands Radsportfans rufen schon jetzt: Berlin, Berlin, wir fahren ab Berlin!

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„U-Bahn, Bus und Tram stehen still, weil Verdi es so will“, wusste schon der Dichter Georg Herwegh. Sie haben es sicher längst mitbekommen, aber hier noch einmal zur Sicherheit: Die BVG fällt am Freitag und am Sonnabend zur Abwechslung wieder regulär aus. Wegen eines erneuten Warnstreiks müssen Sie an beiden Tagen auf ihre Füße, einen fahrbaren Untersatz oder die S-Bahn zurückgreifen. Letztere will zumindest mehr Fahrten anbieten, teilte ein S-Bahn-Sprecher dem Checkpoint mit. Alles kann, nichts Bus.

Erstaunlich ist der Arbeitskampf schon deshalb, weil die BVG-Geschäftsführung und die Gewerkschaft Verdi noch gar nicht ernsthaft miteinander verhandelt haben. Stattdessen wirft man einander vor, dazu keine Bereitschaft zu zeigen. Die Verkehrsbetriebe monieren, dass Verdi seine Forderungen nicht priorisieren will, die Gewerkschaft vermisst ein konkretes Angebot der BVG. Den Schaden dieser ritualisierten Leerfahrt haben die Fahrgäste, kommentiert Checkpoint-Kollege Christian Latz (zu lesen hier). Und was meinen Sie?

Opinary: Sind zwei Tage Warnstreik bei der BVG angemessen?

Nach der Berlinale, die nach zehn happy Festivaltagen mit einem unhappy Moment endete (Fazit hier), starten auch Berlins Kinos in den Frühling. Und das mit gleich vielen guten Nachrichten. Das vielschichtig bewegende deutsch-türkische Anpassungsdrama „Gelbe Briefe“ des Berliner Regisseurs İlker Çatak, der zurecht den Goldenen Bären mit nach Hause um die Ecke nahm, kommt nächste Woche in alle Kinos (Trailer hier).

Die Lichtspielhäuser erleben gerade einen Aufschwung wie lange nicht; allein die „Yorck“-Gruppe verzeichnete im vergangenen Jahr 5,5 Prozent mehr Besucherinnen und Besucher als im Jahr zuvor. „Seit der Pandemie beobachten wir, wie gerade auch das junge Publikum Kino als Gemeinschaftserlebnis schätzt“, berichtet Geschäftsführer Christian Bräuer dem Checkpoint. Passend dazu erstrahlt das DDR-Premierenkino „International“ wieder mit moderner Technik und in neuem Vintage-Glanz (Rundgang hier). So macht Kino auch im Hellen Spaß.

Und nächste Woche startet schon das nächste Filmfestival: Vom 5. bis 24. März werden im Kreuzberger „Moviemento“, dem „Central“ in Mitte und der Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg wieder restaurierte Stummfilme mit musikalischer Begleitung gezeigt (Programm hier). Das Stummfilmkonzerte-Festival kommt auch im 23. Jahr ohne öffentliche Förderung aus und widmet sich dieses Mal den Fantasyfilmen. „Die Filme habe ich mit meinem privaten Geld wieder auf die Leinwand geholt und die Vertonung bezahlt“, erzählt Komponist Stephan von Bothmer dem Checkpoint.

Erstmals in Berlin neu aufgeführt wird zum Beispiel der 100 Jahre alte Film „Der Student von Prag“, der als erster Autorenfilm mit einem Drehbuch gilt. „Ich spiele alle Live-Filmmusik an einem Setup aus akustischen Instrumenten und Keyboards, das ich speziell dafür entwickelt habe“, erzählt Stephan von Bothmer. Das Popcorn also bitte leise kauen.

Hinter einer Leinwand verstecken wollen sich ab heute wahrscheinlich alle Menschen, die unter Pollenallergien leiden. „Die Haselpollen harren schon seit Wochen zwischen Winterruhe und Blütebeginn aus”, schreibt der Deutsche Polleninformationsdienst mit Blick auf Berlin. Mit dem plötzlichen Frühling steht ihr Auftritt nun bevor. Demnach sind heute erstmals in dieser Saison „mittlere bis hohe Belastungen mit Haselpollen stadtweit zu erwarten”. Gebummelt haben wegen des langen Winters auch die Erlenpollen – vorletztes Jahr war der Erlenpollenflug zu diesem Zeitpunkt schon fast durch. Weitere ungebetene Gäste in der Schnief-Schwemme diese Woche: „Mit der Südströmung können Pollen von Eibe, Eschen und Zypressengewächsen aus dem Mittelmeerraum einfliegen.” Buongiorno, Hatschi!

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Symphonien aus Musik und Film:
von wunderbaren Melodien bis hin zu gewaltigen Klangwänden erschafft v. Bothmer an seinem CineTronium einen modernen Soundtrack, der die Seele der Meisterwerke freilegt und sie ins Heute katapultiert – mit der Ausdruckskraft modernster Instrumente, der Reife von 27 Jahren Filmkomposition und der Präzision des Pianisten. Mehr

Nach dem von einem Tennismatch begleiteten Stromausfall und dem Streudesaster auf vereisten Bürgersteigen kann die schlecht ins Wahljahr gestartete Berliner CDU nun ihr Glück kaum fassen. Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ ermöglicht es der Partei, ihren sehr erfolgreichen Auto-Wahlkampf von 2023 einfach neu aufzulegen. „Berlin ist für alle da. Auch für Autofahrer“, hieß es damals. Nun grüßt es von zahlreichen CDU-Plakaten: „Auto verbieten verboten“.

Wahlwerbung ist während der Sammelphase zu dem möglichen Volksentscheid explizit erlaubt. Wohl dem, der eine klare Meinung zu dem Vorhaben hat: Neben der CDU nutzen die FDP und die AfD diese Chance für diesen Früh-Wahlkampf.

Grüne, SPD und Linke verzichten auf Plakate. „Wir arbeiten für ein Berlin, in dem die Menschen verlässlich durch Tag und Nacht kommen, ob zu Fuß, auf dem Sattel, in Bus und Bahn oder hinterm Steuer“, teilte SPD-Sprecher Matthias Kuder dem Checkpoint mit. Ein Satz, der leider schlecht auf ein Wahlplakat passt.

Was nicht nur gestern wichtig war: Am vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine zeigte Berlin am Dienstagabend Solidarität am Brandenburger Tor. „Ich glaube, wir wünschen uns hier alle Frieden“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU). „Aber was nicht sein darf, ist ein Diktatfrieden. Es geht nicht um Deals, sondern um Werte und Freiheit.“

Wer wirklich wissen will, mit welchem Terror Russland die Menschen in Europa überzieht, sollte sich den ukrainischen Dokumentarfilm „Traces“ ansehen, in dem Frauen über die systematischen Vergewaltigungen russischer Soldaten berichten und der gerade auf der Berlinale den Publikumspreis gewonnen hat (Bericht hier).

Oder die eindringliche Geschichte unserer Kollegin Maria Kotsev lesen (zu finden hier) – sie hat eine Frau in der Ukraine begleitet, die seit vier Jahren auf die Rückkehr ihres Mannes von der Front wartet. Und auf einen echten Frieden.

Es geht nicht um Deals. Es geht um Menschlichkeit.

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Telegramm

Akademische Ohrfeige für Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD): Bei der Wahl zur „WissenschaftsministerIn des Jahres“ des Deutschen Hochschulverbandes landete sie nur auf dem vorletzten Platz. Demnach wird sie als „Wissenschaftsministerin, die wenig von Universitäten hält”, gesehen und erhält nur die Schulnote: 4-. Gewonnen hat das Ranking Brandenburgs Ministerin Manja Schüle (SPD). Vielleicht kann die Parteikollegin mal nachbarschaftliche Nachhilfe geben.

Erfolge können Berlins Universitäten trotzdem vorweisen: Neue Forschungen der Berliner Archäologin Ewa Dutkiewicz vom Museum für Vor- und Frühgeschichte legen nun nahe, dass es Vorläufer unserer Schrift schon vor rund 40.000 Jahren gab – also Jahrtausende eher als bisher angenommen. Sie hat dafür eingeritzte Zeichen in Steinzeit-Werkzeugen und -Skulpturen untersucht. Ritzenforschung!

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Der Latein-Unterricht hat sich auch für Berlins Polizei gelohnt. Nachdem sie die Ermittlergruppe „Ferrum“ im Bereich der Organisierten Kriminalität ins Leben gerufen hat, schafft die Berliner Staatsanwaltschaft nun passend dazu die Ermittlergruppe „Telum“. Kleine Vokabelkunde für alle, die mit ihrem Latein am Anfang sind: Ferrum steht für Eisen – Telum für Waffe. Ob die Fahnder so besser ins Schwarze treffen?

Auf den Bürgersteigen liegt noch viel Splitt, und in manchen Mülltonnen stapelt sich der Abfall. Immer wieder klagen Hausverwaltungen in Mails an den Checkpoint, dass die Müllabfuhr ausbleibe, weil falsch parkende Fahrzeuge die Zufahrten blockierten. So kam es zuletzt in Friedrichshain vermehrt zu Ausfällen bei den Abfällen, die nicht wetter-, sondern autobedingt waren. Haben Sie das auch schon erlebt? Dann scheiben Sie uns an checkpoint@tagesspiegel.de. Wir gehen dem Thema nach. Damit Berlin wieder sauber parkt.

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Die spinnen, die Spinnen! Die Veterinäraufsicht des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf hat zuletzt akribisch die Einhaltung des Tierschutzes auf der Grünen Woche kontrolliert, wie sie akribisch nachweisen kann. „Die Terrarien zweier Vogelspinnen und eines Tausendfüßers boten den Tieren nicht ausreichend Möglichkeit zum Graben”, antwortet der Bezirk auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Taschner. Bei der Futter-Versorgung der Messetiere wurde nichts beanstandet. Auf der Grünen Woche ist bisher noch jeder satt geworden.

Was haben Salchow, Axel und Lutz gemeinsam? Genau, sie haben olympisches Bronze nach Berlin gebracht. Der Erfolg des Eiskunstlauf-Duos Minerva Hase und Nikita Volodin kann noch in Neukölln nachempfunden werden. Das Eisstadion hat gerade erst die 100.000. Besucherin der Saison begrüßt. Trotz Extra-Schneeräumungen konnte die Eisfläche bisher an allen Betriebstagen der Saison öffnen. Und bleibt noch bis zum 15. März zum Sprung bereit.

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Und noch eine gute Nachricht aus der Stadt, die im Grunde ihres Herzens keine schlechte ist: Der Neuköllner Orhan Şençiçek hat im September 2025 seinem 17-jährigen Nachbarn während eines Hausbrands sehr wahrscheinlich das Leben gerettet. Für seinen Einsatz hat er nun die Rettungsmedaille vom Senat erhalten.

Zuletzt eine ganz frische Meldung: Für einen Hollywood-Dreh sucht die Agentur „Filmgesichter“ Berliner Babys. Bewerben können sich bereits jetzt hochschwangere Frauen. Gefilmt werden sollen Geburtsszenen. Die Säuglinge werden „sehr bekannte Hollywood-Schauspieler als Baby“darstellen. Dreherfahrung sei „nicht notwendig“. Dabei üben Babys das doch im Bauch.

Zitat

„Für Biologie würde ich mindestens vier Wochen empfehlen.“

Lynn Schibilsky ist Berlins beste Abiturientin. Im Tagesspiegel-Interview (zu finden hier) verrät sie ihre besten Lerntricks.

 

Kiekste

In Berlins Untergrund herrscht der Biber – naja, zumindest am U‑Bahnhof Mehringdamm, der jetzt zum Biberdamm wird. Gesehen und fotografiert von Checkpoint‑Leserin Christine Lugmayer. Tierischer Dank! Schicken auch Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und überraschendsten Berlin-Momente an checkpoint@tagesspiegel.de und nehmen an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.

Berliner Gesellschaft

GeburtstagBirgit Fischer (64), ehemalige Kanutin, mit acht Gold- und vier Silbermedaillen ist sie die zweiterfolgreichste deutsche Olympionikin / „Liebe Heike, sei zum Geburtstag von deinen Quälgeistern Harry und Ziggy geknutscht und geherzt. Ohne dich sind wir nichts“ / Heiko Melzer (50), Politiker (CDU), MdA Berlin / „Alle guten Wünsche und liebe Grüße an Ulrike Nordholz, mein geliebtes Töchterchen, von ihrer Mutti“ / Anneke Kim Sarnau (54), Theater- und Filmschauspielerin, ermittelt im Rostocker „Polizeiruf 110“ / „Zum 25. Februar 2026: Kamila und Maja Tietz feiern ihren ersten runden Geburtstag. Zusammen sind sie 20. Alles Gute von Oma und Opa“

+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++

Gestorben Prof. Dr. Henning Bock, * 3. Dezember 1931, verstorben am5. Januar 2026 / Josef Niermann, * 9. März 1937, verstorben am 17. Februar 2026

StolpersteinMargarete Mendel geb. Gabriel (*1882 in Berlin) arbeitete beim Elektrokonzern AEG, später sie Sekretärin bei Walther Rathenau, dem Sohn des Gründers Emil Rathenau. 1913 heiratete sie den Getreidehändler Benno Mendel, das Paar hatte eine Tochter. Margarete und ihr Mann wurden im Oktober 1941 von den Nazis ins Ghetto Litzmannstadt deportiert. Dort starb sie am 25. Februar 1942 infolge der unmenschlichen Lebensbedingungen. An Margarete Mendel erinnert ein Stolperstein in der Schaffhausener Str. 57 in Tempelhof.

Encore

Eigentlich läuft das Klagen über Berlin ja längst in der Heavy Rotation. Aber von einem erfolgreichen Musiker hat man sie so deutlich wohl noch nicht gehört. „Die Stadt wird immer mehr zum politischen Projekt und zu einem Spekulationsobjekt, es gibt viel Schein und wenig Sein“, hat Singer-Songwriter Tim Bendzko jüngst im Tagesspiegel-Interview erzählt (nachzulesen hier). Aufgewachsen in Ost-Berlin ist der 40-Jährige längst nach Brandenburg gezogen und bekennt: „In Berlin kann ich mir kein Haus leisten und für eine Eigentumswohnung bin ich zu sehr Ossi – ich nehme keine lebenslangen Schulden auf.“

Das Portal „t-online.de“ hat die Aussagen von Tim Bendzko noch einmal aufgenommen. Denn in ihnen zeigt sich womöglich ein allgemeines Lebensgefühl einer von sich selbst überforderten Stadt. „Berlin ist mir längst zu laut, zu wild und zu voll“, sagt Tim Bendzko, der einst mit seinem größten Hit nur mal kurz die Welt retten wollte. Wie aber kann sich Berlin vor sich selbst retten?

Was denken Sie, liebe Leserinnen und Leser? Ist unsere Stadt zu laut, zu voll und womöglich zu ambitioniert? Schreiben Sie uns an checkpoint@tagesspiegel.de – wir sind gespannt auf Ihre Meinungen und Empfindungen.

Und damit Schluss für heute, sonst läuft der Checkpoint noch über.

Für Sie und mit uns unterwegs waren diesmal Anne Roggensack, Valentin Petri und Jörg Leopold (Recherche) sowie Antje Scherer (Stadtleben) und Jennifer Katona (Produktion). Morgen begrüßen Sie hier Christian Latz und Sönke Matschurek.

Wir grüßen Sie!

Robert Ide und Daniel Böldt

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