manchmal erklärt ein Detail die ganze Welt. „Die ersten Bilder der Befreiten, die in Gaza in einen Wagen des Roten Kreuzes stiegen, lösten in Israel Erleichterung aus“, schreibt Tagesspiegel-Korrespondentin Mareike Enghusen aus dem Nahen Osten, der am Montag erstmals nach zwei Jahren ein wenig Frieden mit sich selbst zu schließen versuchte. Das Detail, das die Erleichterung auslöste, macht das ganze Grauen des Hamas-Terrors gegen unschuldige Menschen deutlich: „Die Geiseln konnten auf eigenen Beinen stehen.“ Ob in der vom Krieg traumatisierten Region nun ein friedlicher Neuanfang gelingen kann, hängt von zahlreichen Details und wichtigen Entscheidungen ab – vor allem zunächst von der Versorgung der Menschen im zerstörten Gazastreifen und der dauerhaften Entwaffnung der Terroristen, die noch nicht alle der von ihnen getöteten Geiseln zurückgegeben haben.
Zeit, dass sich was dreht in Berlin. Nicht nur, aber gerade auch in der U-Bahn, wo regelmäßige Verspätungen auf sichtbare Verlotterungen treffen, wirkt die Stadt zuweilen unterirdisch. Nun sollen Drehkreuze dabei helfen, das Sicherheits- und Sauberkeitsgefühl der Fahrgäste zu erhöhen. Das zumindest wünscht sich CDU-Fraktions-Verkehrssenator Dirk Stettner und fragt: „Das funktioniert in der ganzen Welt, warum soll es nicht in Berlin funktionieren?“ Tja, warum nicht? 400 Millionen Euro würden die Zugangssperren für alle 175 U-Bahnhöfe kosten. Stettner würde diese Kosten gerne auf die Ticketpreise umlegen. Der Koalitionspartner baut dafür aber schon eine Zugangssperre auf. „Wir müssen uns darüber unterhalten, wie wir die U-Bahnhöfe sauber halten und sicher machen“, meint SPD-Verkehrsexperte Tino Schopf. „Aber neue Drehkreuze haben da keine Priorität.“
Vorrang hat in Deutschland sowieso der Denkmalschutz, unter dem 22 U-Bahn-Stationen stehen und der mögliche Umbauten erschwert. Auch die BVG tritt auf die Bremse und lässt wissen: „Unser U-Bahn-System ist über 100 Jahre alt und baulich sehr unterschiedlich – viele Stationen sind zu schmal oder statisch nicht darauf ausgelegt, Sperren einzubauen.“ Tja, da kann man wohl nichts machen. Oder was denken Sie, liebe Leserinnen und Leser?

Einst war sie Berlins Kummer- und Kritzelkasten, nun wird sie aus dem Straßenbild radiert: die Telefonzelle. In Prenzlauer Berg sind in den vergangenen Wochen nahezu alle alten Bürgersteig-Boxen abgebaut worden, an denen sowieso niemand mehr an der Strippe hing – weil auch die Strippen, die einen einst in alle Welt oder zumindest zur entfernten Oma verbanden, längst abgerissen waren. Bundesweit werden gerade die letzten 12.000 Telefonhäuschen zurückgebaut. „Bis Ende dieses Jahres sollen alle alten Telefonzellen aus dem Berliner Stadtbild entfernt sein“, lässt Telekom-Sprecher Georg Wagner den Checkpoint wissen. Abgeschaltet sind die Anlagen schon seit Januar 2024. Es ist eben nicht genug, telefonieren zu wollen, man muss es auch tuuuuut.
Fehlfarbe sticht. In Brandenburg siegten am Wochenende gleich bei drei wichtigen Stichwahlen Parteilose. In Potsdam deklassierte Noosha Aubel die SPD (Interview hier), in Frankfurt (Oder) triumphierte Axel Strasser und in Eisenhüttenstadt Marko Henkel jeweils über die AfD (mehr dazu im Newsletter „Im Osten“ – Abo hier). Wäre es auch bei der Berlin-Wahl im nächsten Jahr möglich, ohne Parteibuch ins Geschichtsbuch einzugehen? „Das Spielfeld, auf dem die Parteilosen Erfolge erzielen, sind in erster Linie Kommunalwahlen“, schreibt Berlins Landeswahlleiter Stephan Bröchler dazu dem Checkpoint. Parteilose seien dort stark, wo Volksparteien in den Kommunen „entwurzelt“ seien oder „unfähig, neue Mitglieder zu gewinnen“ – um daraus auch gute Kandidierende für sich zu gewinnen. Berlins Politik werden Parteilose absehbar nicht beeinflussen, denn ein Regierender Bürgermeister wird nicht in direkter Wahl bestimmt. Über ihn (oder sie) entscheidet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus. Hier wechseln die Parteifarben zwar, verblassen aber noch nicht.
Anzeige
Get dressed!
Kostüme für Halloween und mehr
Die Deutsche Oper Berlin lädt zum Kostümverkauf in WILMA Shoppen, Wilmersdorfer Straße 46. Sichern Sie sich am Freitag, 17., und Samstag, 18. Oktober, von 10 bis 19 Uhr, Umhänge, Reifröcke, Capes, Uniformen, große Roben, Bühnenkleider, Tütüs und Accessoires von € 1,- bis € 200,-
Infos gibt es hier
Schätzen Sie auch unsere tägliche und nächtliche Arbeit wert und wollen uns mit einem Abo unterstützen? Dann holen Sie sich gerne die Checkpoint-Vollversion sowie alle Bezirks-Newsletter und sämtliche Tagesspiegel-Plus-Artikel, zunächst sechs Wochen für einen Euro. Unter allen Bestellenden verlosen wir 30 Jahreskarten für alle Kinos der Yorck-Gruppe – zum exklusiven Herbst-Angebot geht es hier.
Im heutigen Newsletter würden Sie außerdem noch dazubekommen:
+ Nicht mehr auf dem Schlauch: Die Feuerwehr versucht, einen Schwelbrand in der eigenen Zentrale auszutreten. Wie viele Rettungskräfte davon betroffen sind und warum es trotzdem noch einen Feuerlöscher braucht, zeigt unsere Recherche.
+ Nicht nur im Theater: Wer schwergewichtige Literaturverfilmungen liebt, für den ist dies ein Fest – „Stiller“, der Klassiker von Max Frisch aus dem Jahr 1954, kommt ins Kino. Wir verlosen Gästelistenplätze für die Berlin-Premiere am nächsten Mittwoch in der Kulturbrauerei.
+ Noch nicht alles probiert: Der Checkpoint-Lesetipp ist diesmal ein Interview mit der Karriereexpertin Sabine Votteler. Sie empfiehlt einen beruflichen Neustart im Alter von etwa 50 Jahren. Für manche könne sich so der Traum erfüllen, entsprechend ihrer Werte und Ansprüche zu arbeiten. Wie man den Wechsel richtig angeht, hat sie Simon Frost erzählt – nachzulesen hier.
Telegramm
Mieses aus Mitte, Teil 1: Niemand, der sich über Missstände, Mobbing oder Gewalt an Schulen beschweren will, kommt im Bezirk an Detlev Thietz vorbei. Betroffene werfen dem Leiter der Schulaufsicht allerdings vor, dass er ihnen nicht hilft, sondern eine unabhängige Aufklärung behindert (Dossier hier). Die Bildungsverwaltung von Senatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU), die das Thema Mobbing bisher nicht strukturiert bearbeitet (Kommentar hier), muss dringend nachsitzen. Und bei der Aufarbeitung eigener Fehler, etwa im Fall des gemobbten Lehrers Oziel Inácio-Stech, endlich ihre Hausaufgaben machen.
Mieses aus Mitte, Teil 2: Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hat dem Stadtrat von Mitte in einem Brief erklärt, wie er doch noch an Geld für die von ihr überraschend blockierte Kiezblockplanung kommen kann. Die Aufgaben dafür sind demnach: Alternativen zu Pollern prüfen, Effekte fürs umliegende Straßennetz dokumentieren, Sicherheitsbehörden involvieren, Arbeitsgruppe mit Bondes Verwaltung etablieren. Mittes Verkehrsstadtrat Christopher Schriner (Grüne) hält das Ultimatum für Schikane, um Verkehrsberuhigung und insbesondere die Beteiligung unmöglich zu machen: „Wer Beteiligung verhindern will, hat auch kein Interesse an Demokratie.“ Klingt nach Zusammenstoß.
Wohnst Du noch oder schon nicht mehr? Berlinerinnen und Berliner haben eine im Bundesvergleich auffällige Vorliebe für moderne und minimalistische Inneneinrichtungen. Da ist es nur konsequent, dass mit 29 Prozent überdurchschnittliche viele Hauptstädter weniger als zehn Möbelstücke besitzen, wie eine Studie des Möbelunternehmens „XXXLutz“ herausgefunden haben will. Der Checkpoint mutmaßt: Entweder ist in den überteuren Wohnungen für mehr Möbel kein Platz oder die Miete hat das Einrichtungsbudget verschlungen. Minimal ist das neue Modern.
Anzeige
Mit uns werden Träume wahr:
Ein Jahr lang kostenlos und unbegrenzt ins Kino! Lesen Sie dafür den Tagesspiegel 6 Wochen für 1 €. Unter allen Bestellern verlosen wir 30 YORCK UNLIMITED im Wert von jeweils 238,80 € und darüber hinaus 50x2 Gutscheine für eine Vorstellung Ihrer Wahl in den Yorck Kinos. Jetzt sichern. Das Angebot gilt nur bis 16.11.
Und damit sind wir schon bei maximal guten Nachrichten:
Gräber als Obdach, Teil 1: Der Naturschutzbund hat auf dem Sophienfriedhof in Mitte ein erstes „naturnahes Mustergrab“ angelegt. Dort gedeihen statt importierter Zierpflanzen nun heimische Gewächse wie Glockenblume oder Fette Henne, die Insekten und Vögeln ein neues Leben bieten. Und für die Toten blüht Vergissmeinnicht.
Gräber als Obdach, Teil 2: In Pankow wird eine prominente Grabstätte bebaut. 260 Wohnungen sollen am westlichen Rand der Friedhöfe Nordend entstehen, wo derzeit nicht mehr benötigte Flächen einer alten Gärtnerei verwelken. Das Bezirksamt sieht hier „die Chance, dringend benötigten Wohnungsneubau zu realisieren“. Selbst nach dem Tod legt sich Berlin nicht zur Ruhe.
Anzeige
Erleben Sie den Jahreswechsel in Italien mit kulinarischen Höhepunkten, festlicher Stimmung und mediterranem Flair. Genießen Sie italienische Spezialitäten, entdecken Sie kulturelle Schätze und lassen Sie sich von der Lebensfreude des Südens begeistern. Jetzt buchen!
Vor 13 Jahren wurde der damals 20-jährige Jonny K. in der Nähe des Alexanderplatzes totgeprügelt, als er einem Freund zur Hilfe eilte. Heute wird in Staaken ein Aktivpark mit seinem Namen und im Beisein seiner Schwester Tina K. eröffnet, die sich für Gewaltprävention engagiert. „Mit diesem Park ehren wir seinen Mut und setzen ein deutliches Zeichen für Respekt, Solidarität und Gewaltfreiheit in unserer Gesellschaft“, schreibt Spandaus Bezirksbürgermeister Frank Bewig (CDU). Am Alexanderplatz erinnert eine Gedenkplatte an die Gewalttat. Bei ihrer Einweihung sagte Tina K.: „Jeder ist nicht nur für das verantwortlich, was er tut, sondern auch für das, was er nicht tut.“
Oper erzählt nicht nur vom Krieg. Sondern feiert auch den Frieden. Die Deutsche Oper verkauft am Wochenende 3500 ausgemusterte Kostüme im Shoppingcenter WILMA. „Mal opulent, mal filigran, bunt gefedert oder grafisch angehaucht“, so die Beschreibung, starten die Stückpreise bei einem Euro. „Aus der Oper Maskenball gibt es rote Abendkleider, aus Nabucco Bienenkostüme und aus Il Viaggio a Reims kupferfarbene Plisseekleider“, erfährt der Checkpoint auf Anfrage. Für Halloween gibt’s eine eigene Sektion. Oder ist das ein Phantom?
„Aus dem Fenster der Kabine sieht sie bemerkenswerte Formationen, frei flottierende Kuppeln und Türmchen, Stalagmiten, die aus der relativen Dunkelheit des weit unter ihr liegenden Tieflands zu erwachsen scheinen.“ So beginnt der Roman „Die Holländerinnen“ von Dorothee Elmiger, für den sie am Montagabend den Deutschen Buchpreis erhielt. Die Jury lobte „einen faszinierenden Trip ins Herz der Finsternis“, geschrieben von einer Schweizerin mit Wohnsitz in New York. Und gelesen nun von vielen, die derzeit wochenlang auf ein vorbestelltes Exemplar warten müssen. Und solange in die Wolken schauen, um die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.
Zitat
„Die Leute, die für die Fußball-Woche geschrieben haben, haben den Fußball geliebt.“
Ex-Fußballstar Pierre Littbarski über die Wochenzeitung des Berliner Amateurfußballs, die am Montag nach 102 Jahren zum letzten Mal erschienen ist – einen Nachruf auf die FuWo lesen Sie hier.
Kiekste
„Alles steht kopf am HKW“, schreibt Jörg Farys zu seinem Foto. Zuletzt gab es dort Wirbel um ein wegen Antisemitismus-Vorwürfen abgesagtes Konzert des Rappers Chefket. Die begleitende Ausstellung „Die Möglichkeit der Unvernunft“ von Jan Böhmermann läuft noch bis Sonntag. Weitere Bilder gern an checkpoint@tagesspiegel.de! Mit Ihrer Zusendung nehmen Sie aktuell an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.
Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Nina Chuba (28), Schauspielerin und Sängerin („Wildberry Lillet“), Konzert am 9.11. in der Uber Arena / Hans-Laurin Beyerling (28), Schauspieler („Die Wolke“) / Betty Heidler (42), ehemalige Leichtathletin (Hammerwerfen), Weltmeistertitel 2007 in Osaka, studierte Jura, u.a. an der Humboldt-Universität / Udo Kier (81), Schauspieler („My Private Idaho“), 2015 auf der Berlinale mit dem Special Teddy Award ausgezeichnet / Peter Kloeppel (67), Journalist und Fernsehmoderator, bis 2024 Chefmoderator von „RTL Aktuell“ / Susan Sideropoulos (45), Schauspielerin und Moderatorin, spielte Verena Koch in der Seifenoper „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ / „Joshua Tietz wird stolze 3 Jahre und fast schon erwachsen …“
Nachträglich: „BERND FINGER (76), leitender Kriminaldirektor a.D., Abteilungsleiter im Magistrat von Berlin zur Wendezeit, langjähriger Mafia-Jäger im LKA Berlin, Cavaliere della Repubblica Italiana“ / „Ole wird 50. Der stolze Vater gratuliert von ganzem Herzen“ / „Jetzt ist der 10.10.1950 schon 75 Jahre vorbei. Wir gratulieren Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, einem treuen Freund, liebevollen Vater und Ehemann und wünschen ihm, die Reise durch die Jahre möge noch lange weitergehen … auch dann, wenn die Badezimmertür im Weg steht. Deine Régine, Alice und Catherine“
+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn, dem runden Jubilar, der Lieblingskollegin oder neugeborenen Nachwuchsberlinern im Checkpoint zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.+++
Gestorben – Martin Quilisch, * 30. April 1934, verstorben am 30. August 2025 / Gerhild Richter, * 31. Juli 1948, verstorben am 2. September 2025 / Astrid Helga Roedel (geb. Morawa), * 13. Mai 1940, verstorben am 17. September 2025 / Jürgen Otto Christian Stüker, * 6. November 1935, verstorben am 21. September 2025 / Peter Ungnade, * 9. September 1938, verstorben am 28. September 2025
Stolperstein – Willi Bolien (*1907) gehörte zum Berliner Arbeiterwiderstand und war Mitstreiter in der Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation. Von Beruf war er Klempner und verheiratet mit Hildegard Plantikow. 1943 begann er, in seinem Betrieb eine Widerstandszelle aufzubauen, am 13. Oktober 1944 wurde Willi festgenommen. Dem Versuch, durch Misshandlungen Aussagen zu erpressen, entzog er sich, indem er aus dem Fenster in den Tod sprang. Er starb am 14. Oktober 1944; vermutlich bewahrte er seine Mitstreiter so vor Verhaftung und Hinrichtung. An Willi Bolien erinnert ein Stolperstein in der Maxstraße 12 in Wedding.
Encore
Falls Sie heute mal eine Viertelstunde später dran sein sollten, haben Sie wieder eine gute Ausrede: An Berlins Unis hat das Wintersemester begonnen. Ein Blick in die Vorlesungsverzeichnisse von FU und HU zeigt: Von den angebotenen Lehrveranstaltungen können nicht nur Studierende profitieren. Wie wäre es etwa mit dem Seminar ...
+ „Vom Pergament zur digitalen Texterkennung“ (FU) für die hiesigen Bürgerämter?
+ „Schulmathematik vom höheren Standpunkt“ (HU) für die nächsten Haushaltsverhandlungen?
+ „Religiöse Inspiration zu Protest und gewaltfreiem Widerstand für Gerechtigkeit und Klimaschutz“ (HU) für die am Klima klebenden Anhänger der „Neuen Generation“?
+ „Streitkultur vermitteln: Angewandte Argumentationstheorie und Diskursethik“ (HU) für die schwarz-rote Koalition im aufziehenden Berlin-Wahlkampf?
+ „Künstliche Intelligenz und politische Kommunikation: Chancen, Risiken, Perspektiven“ (FU) als Pflichtkurs für alle?
Oder welches Berlin-Seminar würden Sie gerne besuchen? Schicken Sie uns Ihre Wunsch-Vorlesung an checkpoint@tagesspiegel.de! Unsere Stadt lehrt schließlich nie aus.
Wieder was dazugelernt haben wir heute mit Christoph Papenhausen und Valentin Petri (Recherche) sowie Antje Scherer (Stadtleben) und Jaqueline Frank (Produktion). Morgen begrüßen Sie hier Margarethe Gallersdörfer und Stefan Jacobs. Wir grüßen Sie!
Berlin braucht guten Journalismus!
Finden Sie auch? Unterstützen Sie uns!
JETZT GRATISMONAT STARTENSeit 2014 berichten wir exklusiv aus Berlins Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir stellten Berlins marode Schulen vor, bis die Politik reagierte. Wir standen vor dem Bürgeramt, bis es wieder Termine gab. Wir recherchieren hartnäckig und gründlich.
Das finden Sie gut? Dann unterstützen Sie uns mit dem neuen Tagesspiegel Plus-Abo! Für 14,99 € im Monat erhalten Sie den ungekürzten Checkpoint-Newsletter, den Checkpoint am Wochenende und das Beste vom Tagesspiegel im Web und in der App. Und Sie ermöglichen uns, auch weiterhin vor Ort zu sein, genau hinzuschauen und unabhängig zu bleiben. Die Anmeldung dauert nur eine Minute. Wir würden uns freuen!
