dieser Winter erweitert den Wortschatz. Nachdem wir kürzlich lernten, dass sich ein „Fahrdrahtbügelgerät“ prima zum Enteisen von Oberleitungen eignet, lieferte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) gestern die nächste Vokabel: Auf den Straßen habe sich durch das Streuen von Salz unter Schnee und Eisregen „eine Art Mulm“ gebildet, erklärte sie auf Instagram. Ein sandähnlicher Matsch aus Schnee, Eis, Dreck und Splitt – rutschig, aber nicht spiegelglatt. Schade, dass man nicht die ganze Stadt einmulmen kann.
Am BER hätte wohl selbst das nicht geholfen: Nachdem es am Donnerstag schon tagsüber wegen vereister Maschinen zu Verspätungen und Ausfällen kam, kapitulierte der Flughafen am Abend, Blitzeis machte Starts und Landungen unmöglich. Einen herzerwärmenden Moment erlebte zuvor Kollegin Madlen Haarbach: Durch Zugverspätungen ausgebremst, kam sie trotz Sprint zwei Minuten zu spät am Gate an, das Boarding war beendet. Als sie sich in ihr Schicksal ergeben wollte, sagte ein Mitarbeiter: „Ich versuche mal, nett zum Piloten zu sein.“ Eine Minute später schickte er sie rennend zum Flieger. „Das ist Ihr Lottogewinn!“
Hier am Boden müssen wir uns weiter mit dem Ausnahmewetter arrangieren. Das Blitzeis verursachte zahlreiche Unfälle, auf der A10 gleich eine Serie mit 19 Verletzten. Und die Glättegefahr bleibt. Mit Pinguinschritten geht’s durch den „Mulm“ Richtung Frühling.
Mulmig wird vielen Passantinnen und Passanten am Holocaust-Mahnmal in Mitte: Zwischen den Stelen liegt Müll, vereinzelt sieht man Reste von Silvesterfeuerwerk. „Ich schäme mich so dafür, dass das Mahnmal nicht in Ordnung gehalten wird“, sagt Checkpoint-Leserin Brigitte Sens und will das Aufräumen selbst übernehmen, zweimal pro Woche, mit Besen und Handfeger, begleitet von einem Freund. „Ich weiß nicht, wie lange das dauert, aber es ist mir egal“, sagt sie. „Ich mach das einfach.“ Wer will, könne sich anschließen (wir vermitteln gern).
Bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist das Problem bekannt. „Wir haben ein Reinigungsteam und das geht täglich dadurch“, sagt eine Sprecherin auf Checkpoint-Anfrage. „Aber das Areal hat 19.000 Quadratmeter und ist sehr vereist.“ In letzter Zeit käme es auch häufiger vor, dass Vögel Abfall aus Mülleimern am Rande des Mahnmals picken und zwischen die Stelen schmeißen. Gegen Aufräuminitiativen habe man nichts einzuwenden. Im Gegenteil: „Wir versuchen das natürlich selbst hinzubekommen, aber ehrenamtliche Hilfe ist immer willkommen.“
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Sehr willkommen ist in der Hauptstadt die „Sportmilliarde“ aus dem Sondervermögen des Bundes, mit der marode Sportanlagen fit gemacht werden sollen. Senat und Bezirke haben im Abgeordnetenhaus eine Wunschliste mit 48 Projekten vorgelegt. Das Investitionsvolumen liegt bei insgesamt 111 Millionen Euro, davon sollen 54 Millionen Euro vom Bund kommen, den Rest müsste das Land selbst stemmen.
Welcher Bezirk wie viel Geld verlangt und welche Summen die Sportverwaltung selbst fordert, lesen Sie heute im ungekürzten Checkpoint. Nur mit einem Abo gibt’s außerdem die „Berliner Schnuppen“ (heute mit einem kreativen Tipp gegen die Glätte) und die Chance auf Tickets für die „Love Night“ am Valentinstag im Museum für Kommunikation.
Probieren Sie es aus – wir haben aktuell ein filmreifes Angebot: Abonnieren Sie jetzt den Checkpoint sechs Wochen für nur 1 Euro (inklusive Plus-Artikel und Bezirksnewsletter). Unter allen, die das Probe-Abo abschließen, verlosen wir 30 Yorck Unlimited Tickets, mit denen Sie ein Jahr kostenlos und unbegrenzt alle Yorck-Kinos besuchen können. Wir drücken die Daumen – und freuen uns, Sie als Berlinkenner in der Vollversion begrüßen zu dürfen. Hier geht’s zum Angebot!
Themenwechsel: Anfang der 2000er entschied Hatun Aynur Sürücü, selbstbestimmt zu leben. Sie verließ ihren Mann in Istanbul, zog in ihre Heimatstadt Berlin, legte das Kopftuch ab, machte eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin und lebte mit ihrem fünfjährigen Sohn Can in Tempelhof. Bis ihr jüngster Bruder sie an einer Bushaltestelle mit drei Schüssen in den Kopf ermordete, um eine angebliche Familienehre zu verteidigen. Morgen jährt sich die Tat zum 21. Mal.
„Wenn wir ihres Todes gedenken, denken wir auch an die anderen Mädchen und Frauen, die getötet wurden oder Gewalt erfahren, weil sie Mädchen bzw. Frauen sind“, schreibt Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD). Um sie besser zu schützen, eröffne noch im Februar das neunte Frauen- und Kinderhaus mit 52 Plätzen, erstmals auch für Mütter mit mehreren Kindern. „Wir müssen weiterhin gemeinsam alles dafür tun, dass alle Frauen und Mädchen – unabhängig von Herkunft, Religion und sexueller Identität – sicher und selbstbestimmt leben können.“ Sollte selbstverständlich sein.
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Der radio3 Ateliertalk: Longevity trifft Kunst. Wie verändert sich unser Verständnis von Körper, Alter & Zukunft? Siham El-Maimouni spricht mit Fotograf Karsten Thormaehlen, Künstler Reiner M. Matysik und Immunologin Prof. Dr. Katja Simon. Heute, 19 h live im Radio und danach in der ARD-Mediathek.
Wir verlosen exklusive Plätze: aktion@radiodrei.de
Wer das Restaurant nicht findet, bei dem er online bestellt hat, wurde vermutlich aus einer Ghost Kitchen beliefert. Ein pfiffiges Geschäftsmodell: Sogenannte Virtual Brands, die nur online existieren lassen in Ghost Kitchen (Großküchen ohne Gastraum) für Lieferbestellungen kochen. Neu ist das nicht. Wie viele davon inzwischen aktiv sind, bleibt dennoch unklar. Die DEHOGA konnte auf Checkpoint-Anfrage keine Zahlen nennen. Lieferando zufolge ist derAnteil an Virtual Brands 2025 zwar gestiegen, liegt deutschlandweit aber im unteren einstelligen Prozentbereich. Ghost Kitchen kämen auf weniger als ein Prozent. Auch Wolt beobachtet einen Aufwärtstrend.
Dass es funktioniert, zeigt das Pizzeria-Start-up „Milano Vice“. Es startete als Virtual Brand, betreibt inzwischen aber drei „echte“ Restaurants in Berlin, weitere sind geplant. Das virtuelle Modell habe geholfen, Nachfrage in neuen Kiezen zu testen – ohne hohe Investitionen. Wo es funktioniert, entstehen dann reale Läden, schreibt eine Sprecherin. Das hat auch Vorteile, schreibt die Verbraucherzentrale: große Auswahl und potenziell günstige Preise, da auf Gastraum und Service verzichtet wird. Ein Nachteil sei die mangelnde Transparenz. Das wenig überraschende Fazit: „Wenn das Modell gut läuft, könnten es immer mehr werden.“

Und noch drei Lese-Tipps aus der Tagesspiegel-Redaktion:
+ Mit Tatort-Fotos und Zeugen-Aussagen: Glätteopfer können wegen Körperverletzung klagen.
+ Mit Lärchenholz und Seegras: Plattenbauten lassen sich schick und zukunftsfest verpacken.
+ Mit Reformen und „Filmbooster“: Kulturstaatsminister Wolfram Weimers Entwurf für die Filmförderung.
Telegramm
Eine Jahrhundert-Dame: Gisela Hunger wird heute 100 Jahre alt (Tagesspiegel-Abonnentin seit 1947). „Ein normales Leben“ liege hinter ihr, weiter nichts, sagt sie. Die Kollegen Kai Müller und Mario Heller haben sie besucht und erzählen von einem Berliner Leben, das nicht enden will, und dem Mut, den es dafür braucht. Alles andere als normal.
Kein Licht, keine Heizung: Wegen offener Rechnungen haben Versorger im vergangenen Jahr rund 11.954 Haushalten den Strom abgedreht, deutlich mehr als 2024 (9731). Gas wurde bei 1244 Haushalten unterbrochen (Vorjahr: 1157). Die Linke fordert schon länger ein Verbot solcher Sperren, die Wirtschaftsverwaltung verweist auf die Beratungsangebote des Landes.
Nach Uber bietet nun auch Bolt in der Hauptstadt die Kategorie „Frauen für Frauen“ an. Nutzerinnen der Fahrdienstvermittler können sich vor der Buchung bewusst für eine Fahrerin am Steuer entscheiden.
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Ziel erreicht: Das Übersetzungschaos auf den englischsprachigen Webseiten des Senats (Checkpoint vom 4. Februar) ist offenbar behoben: Der Katastrophenschutz sitzt nicht mehr am Niederrhein, die Innenverwaltung ist kein „Blinden- und Sehbehindertenverband“ und Finanzsenator Stefan Evers (CDU) ist seine Zusatzaufgabe „Chief of Police“ los. Everything in butter.
Die Verkehrsinformationszentrale behält Staus, Unfälle und Störungen im Blick – und damit das so bleibt, sucht die Verkehrsverwaltung einen neuen Dienstleister. In der Ausschreibung werden Sparmaßnahmen angekündigt: Es sei geplant, die Schichten in der Verkehrsredaktion „temporär oder dauerhaft zu verkürzen“.
Ganz anderer Job: Der Zoo sucht einen Tierpfleger (m/w/d) für Elefanten. Zu diesem Zuständigkeitsbereich gehören auch Nashörner und Flusspferde, einschließlich Publikumsliebling Willy Wackelöhrchen.
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Die Konkurrenz wächst derweil im Tierpark heran: Brillenbärin Tinka hat Zwillinge zur Welt gebracht, aus der Höhle sei derzeit „deutliches Quietschen“ zu hören, heißt es. Zu sehen sind die Mini-Bären frühestens in ein paar Monaten.
Apropos Promis: RBB-Reporterlegende Ulli Zelle bleibt am Mikro und moderiert samstags und sonntags beim neuen Sender „Ella Radio“. Motto: „Fühl den besten Jazz, Soul und Blues“.
Darauf einen doppelten Espresso: LAP-Coffee-Gründer Ralph Hage will die Zahl seiner Filialen in diesem Jahr mehr als verdoppeln. Das kündigte er im „OMR Podcast“ an. Ziel sei „einen deutschen Player aufzubauen, der die Größe von Starbucks hat“. Kontrovers genug ist die Kette ja bereits.
Sie suchen noch einen Grund, in die Checkpoint-Vollversion zu wechseln? Voilà: Täglich zeichnet Naomi Fearn die „Berliner Schnuppen“ und kommentiert mit feinem Humor das Hauptstadtgeschehen. Am 14. Februar erscheint die 2000. Folge. Was wollten Sie sie schon immer mal fragen? Mail an comics@tagesspiegel.de – Naomi antwortet nächste Woche persönlich im Checkpoint.
Zitat
„Berlin wird immer mehr zum politischen Projekt und zu einem Spekulationsobjekt, es gibt viel Schein und wenig Sein.“
Vor 15 Jahren wollte er „Nur noch kurz die Welt retten“, heute lebt Sänger Tim Bendzko in Brandenburg. Seine Heimatstadt Berlin ist ihm „längst zu laut, zu wild und zu voll“. Robert Ide hat mit ihm gesprochen.
Kiekste
Berlin, selbst wenn du kalt, rutschig und tief verschneit bist – irgendwie bist du trotzdem voll in Ordnung. Dieser winterliche Schnappschuss aus Mitte (Charlotten-/Ecke Zimmerstraße) kommt von Checkpoint-Leserin Cornelia Thiel. Schicken auch Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und überraschendsten Berlin-Momente an checkpoint@tagesspiegel.de und nehmen an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.
Berliner Gesellschaft
Geburtstag – „Marius E. Ehrlinger wird 43! Schon drei Jahre g'scheit. Lieber Marius, wir gratulieren Dir zu Deinem Geburtstag, drücken Dich und wünschen Dir alles Liebe und Gute für die Zukunft und im neuen Lebensjahr. In Liebe Deine Eltern“ / Maria Simon (50), Schauspielerin, ermittelte bis 2021 im „Polizeiruf 110“ entlang der deutsch-polnischen Grenze
Nachträglich: „Heide Kortwich, allet Jute zum Geburtstag von Deiner kleinen Schwester“
Sonnabend – Maya Hahn (25), deutsch-neuseeländische Mittelfeldspielerin beim FC Viktoria 1889 Berlin / „Gisela John, bis zu ihrer Pensionierung im Rathaus Zehlendorf tätig, wird am 7. Februar 80 Jahre, alles Gute!“ / Dilek Kalayci (59), Politikerin (SPD), bis 2021 Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung / Elisa Schlott (32), Schauspielerin („Unsere wunderbaren Jahre“) / Sebastian Schlüsselburg (43), Politiker (SPD, zuvor Linke), MdA
Sonntag – June Tomiak (29), Grünen-Politikerin, MdA / Martin Wuttke (64), Schauspieler & Regisseur u.a. Volksbühne, Theater des Westens, Schillertheater,von 1995-96 Intendant des Berliner Ensembles
+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++
Gestorben – Rudolf Arendt, * 5. April 1930, verstorben am 17. Januar 2026 / Hans-Peter Kahle, * 18. November 1948, verstorben am 1. Januar 2026 / Holger Heinrich Adolf Liebich, * 27. Juli 1952, verstorben am 21. Januar 2026 / Gerlind Schütz (geb. Griese), * 10. März 1955, verstorben am 22. Januar 2026 / Rosemarie „Wilkie“ Wilkens, * 5. Juli 1944, verstorben am 26. Januar 2026, langjährige Erzieherin an der Möwensee-Grundschule (Wedding)
Stolperstein – Dr. Flora Weger geb. Hirschberg (*1864 in Königsberg) war seit 1922 verwitwet und wohnte ab 1928 im Wilhelm-Stift in Charlottenburg, damals ein Heim für hilfsbedürftige, gut betuchte Frauen. Am 4. August 1943 wurde sie von den Nazis vom Anhalter Bahnhof ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort starb Dr. Flora Weger am 6. Februar 1944. An sie erinnert ein Stolperstein im Spandauer Damm 62 in Charlottenburg.
Encore
Von wegen pingelig: Städter sind weniger wählerisch als Landbewohner. Das gilt zumindest für Ameisen. Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass die Krabbeltierchen aus der Stadt deutlich häufiger zuckerarme Nahrung akzeptieren als ihre Artgenossen vom Dorf.
„Stadtameisen sind möglicherweise an minderwertige Ressourcen aus gestresster Stadtvegetation gewöhnt“, schreibt Co-Studienautor Tomer J. Czaczkes von der FU Berlin. „Wenn ihnen ein Tropfen verdünnter Zucker angeboten wird, nehmen sie ihn gerne an. Ländliche Ameisen dagegen sind gewissermaßen ‚enttäuscht‘ vom Angebot – und rümpften die Nase (oder Antennen) darüber.“ So sind wir: latent gestresst, aber genügsam.
Stressfrei und köstlich wie unverdünnte Zuckertropfen war die Zusammenarbeit mit Robert Kiesel (Hinweise), Antje Scherer (Stadtleben) und Jasmine Dellé (Produktion).Morgen geht’s mit Jessica Gummersbach ins Wochenende. Bis bald
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