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Neuer CDU-Wahlkampfslogan FDP-Verlierer sahnt bei Günther Jauch ab Pinkelsteine für Hunde

von Lorenz Maroldt und Valentin Petri
und Björn Seeling
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als Weckdienst für die grauen Zellen beginnen wir heute gleich mal mit einer Aufgabe für Berlinkenner (und alle, die es werden wollen): Wie nennt Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ihren Persönlichen Referenten Dr. Georg Gremske?

a) „Lahme Ente“
b) „Turteltaube“
c) „Rottweiler“

Als aufmerksame Leserinnen und Leser der letzten Checkpoint- und Tagesspiegel-Ausgaben werden Sie das leicht gelöst haben. Für alle anderen ein kleiner Tipp: Der Referent sollte der Verwaltung auf Wunsch der Senatorin mal so richtig die Zähne zeigen, um die je nach Lesart verschleppte bzw. unzulässige Bewilligung von Förderanträgen durchzubeißen (die Chatverläufe in der Affäre finden Sie hier, weitere Hintergründe dazu hier).

Dr. Gremske, der in Kai Wegners Spandauer Wahlkreis Beisitzer des Ortsverbandsvorstands Kladow ist und vom gleichnamigen Chef zum Vorsitzenden des CDU-Landesfachausschusses Kultur auserkoren wurde, hat laut investigativer Recherche von FAZ-Feuilletonredakteur Patrick Bahners übrigens seine Dissertation als Kunsthistoriker über „gepunktete Linien in Diagrammen“ geschrieben. Wir haben in das 417 Seiten starke Werk (plus Quellenangabe) gestern Abend mal reingelesen. Punktlinien, so erfahren wir da, sind „Gerade-noch-Gestalten, die am Rande der Wahrnehmung operieren“. Hm… Ähnlichkeiten mit real operierenden Gerade-noch-Gestalten in der Politik sind vermutlich rein zufällig – zumal einige davon gradlinig, andere punktuell und mit einem großen „Wuff“ soeben ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt sind.

Wir blieben beim Thema, denn weniger Glück als Marc Wohlrabe (Sohn des früheren CDU-Abgeordneten und Parlamentspräsidenten Jürgen Wohlrabe, den Herbert Wehner einst als „Übelkrähe“ beschimpfte; die Älteren unter uns erinnern sich, und die Jüngeren wundern sich) …

… also weniger Glück als Marc Wohlrabe, der als Mitarbeiter des CDU-Abgeordneten Christian Goiny direkt und erfolgreich bei der zuständigen Kulturverwaltungsmitarbeiterin wegen der Förderung eines von ihm selbst mitgegründeten Projekts intervenierte, hat offenbar Sebastian Studnitzky, Leiter des überaus beliebten und erfolgreichen „Xjazz!“-Festivals – oder muss es richtigerweise heißen: weniger gute Beziehungen als Marc Wohlrabe?

Das Jazz-Festival wurde für dieses Jahre jedenfalls abgesagt, weil die Kulturverwaltung keine Förderzusage geben wollte – obwohl im Etat dafür 200.000 Euro vorgesehen sind (Kapitel 810, Titel 68605). Wenn das nicht ein Fall für den Rottweiler… pardon: für Dr. Georg Gremske ist! Der verhinderte Festival-Leiter Studnitzky könnte ihm sicher Punkt für Punkt erklären, warum das Festival diagrammatisch in einer direkten Linie von Berlin abstammt. Das Verwaltungshandeln kommentiert für uns heute Swing-King Count Basie: „Doggin‘ around!“

Auch Hunde müssen mal (nicht nur in der Kulturverwaltung) – und die dazugehörige aktuelle Meldung hört sich an wie eine Geschichte aus Asterix und Obelix: Es geht um die „Aktion Pinkelstein“ in der City West. Damit die lieben Tierchen sich nicht an den geplagten Bäumen erleichtern, stellte eine Bürgerinitiative dort zur Ablenkung Felsbrocken auf. An 40 Orten hat sich das Geschäftsmodell schon bewährt.

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Verlosung: »Ich will Wirklichkeit« – ‍unter diesem programmatischen Titel liest Jutta Hoffmann am 28.03. auf Schloss Neuhardenberg aus den ‍frühen Liebesbriefen von Anna Seghers an László Radványi. Sie sind Zeugnisse einer jungen Frau zwischen Leidenschaft, politischem Erwachen und literarischer Selbstfindung.
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In der ungekürzten Checkpoint-Vollversion erfahren Sie heute unter anderem, wie der Wahlkampfslogan der CDU lauten wird, was der größte FDP-Verlierer aus Lichtenberg mit seinem Jauch-Gewinn macht und wie der Senat die öffentlichen Toiletten aufpeppen will. Die Checkpoint-Vollversion ist Bestandteil des Tagesspiegel-Plus-Abos, das Sie jetzt sechs Wochen lang kostenlos testen können. Zur Anmeldung geht es hier unter diesem Link.

Wir blicken nach Köpenick, wo Schülerinnen und Schüler der evangelischen Schule gerade das schier Unmögliche versuchen: Drei Wochen ohne Smartphone. Wie sieht’s denn nach einer Woche so aus? Und wie erfahren wir da was? Geht ja keiner ran! Wir haben trotz des Handyfastens Emily Fröhlich erreicht (Trick 17: natürlich über das Handy der Eltern). Entzugserscheinungen? Bisher keine, berichtet sie. Ihr Zwischenfazit: Gar nicht so schlecht, denn jetzt habe sie mehr Zeit zum Lesen und Musikmachen. „Aber natürlich ist es schwerer ohne WhatsApp, wenn ich mich mit Freundinnen verabreden will oder meinen Eltern kurz Bescheid geben möchte, dass ich sicher irgendwo angekommen bin.“

Und, wie sieht’s bei Ihnen aus?

Opinary: Drei Wochen ohne Handy – würden Sie das schaffen?

Im Historischen Hafen an der Fischerinsel hängt auf dem Schleppdampfer „Andreas“ die Vereinsfahne auf Halbmast…

Stefan Lehmkühler hat sich einst selbst als „Erfinder der autofreien Friedrichstraße“ bezeichnet; dass sie längst wieder befahren wird, spornte ihn eher an. Als Ingenieur interessierte ihn, wie die Dinge funktionieren – aber eben auch, warum nicht. Das galt ebenso für politische Prozesse. Sein Lebensmotto: „Ruhe bewahren. Denken hilft! Meistens jedenfalls.“ Dazu kam eine große Portion Optimismus und Gegenwärtigkeit, trotz und auch wegen seiner schweren Erkrankung.

Lehmkühler engagierte sich für die Verkehrswende, scheiterte als Direktkandidat der Grünen in Mitte bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2023, berechnete unbeeindruckt davon Daten für den Baumentscheid – und kümmerte sich um die alten Schiffe im Hafen, zuletzt besonders um den mit Hilfe der Lotto-Stiftung instandgesetzten Kahn „Hans Wilhelm“ (auf dem in diesem Jahr auch der „Insel-Salon“ seine neue Heimat bezieht). Stolz präsentierte Lehmkühler im vergangenen Sommer dort auf dem Deck eine fünf Meter große „Solarblume“, die erste Photovoltaikanlage dieser Art auf einem Schiff.

Im Januar versagten ihm die Grünen eine abermalige Direktkandidatur fürs Abgeordnetenhaus. Ein paar Tage später wählten ihn die Mitglieder des Hafenvereins zu ihrem Vorsitzenden. Gestern früh erfuhren sie, dass Stefan Lehmkühler beim nächsten Klönsnack auf der „Andreas“ nicht mehr dabei sein wird.

Telegramm

Berlin wird immer bayerischer: Nach dem Bundestag lässt jetzt auch der BER Edel-Catering aus München einfliegen – das Gastrounternehmen „Feinkost Käfer“ versorgt jetzt die Lounges im Hauptstadtflughafen. Ärger über den Airport lässt sich dort ab sofort mit „Premium-Champagner und Weinen“ runterspülen.

Die Reparatur des Reparaturbonus dauert länger als gedacht – eigentlich sollte die Neuauflage des beliebten Förderprogramms für instandgesetzte Elektrogeräte (scheiterte wegen des großen Erfolgs im vergangenen Jahr an zu wenig Geld) bis Ostern starten. Jetzt rechnet die Umweltverwaltung damit, dass noch bis ins zweite Quartal an der Finanzierung gewerkelt wird.

Falls Ihnen die Spree gerade stinkt: Schuld daran ist das warme Wetter. Wegen der milden Temperaturen wächst in den innerstädtischen Gewässern gerade jede Menge Phytoplankton heran, sagt die Umweltverwaltung – das sind winzige Kieselalgen, die gelblich-braun schimmern und „einen fischigen Geruch“ verströmen. Es war eben nicht alles schlecht an Schnee und Eis.

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Etwas fischig sind auch die Änderungspläne des Senats für das Informationsfreiheitsgesetz – wie hier berichtet, soll das Recht auf Akteneinsicht zum Schutz der Kritischen Infrastruktur deutlich beschnitten werden. Nach reichlich Kritik aus Opposition und Zivilgesellschaft hat die Koalition jetzt die für Donnerstag angesetzte Abstimmung verschoben.

Die Charité ist das achtbeste Krankenhaus der Welt – zu diesem Ergebnis kommen jedenfalls das US-Magazin „Newsweek“ und das Statistikportal „Statista“ (2.500 Kliniken wurden dafür auf Herz und Nieren geprüft). Daraus lässt sich doch auch aus Sicht der Tourismuswerbung was machen: „Vier Tage krank in Berlin – mit Übernachtung in einer der besten Kliniken der Welt!“

Berlins Expo in Cannes: Der Verein Global Goals stellte gestern bei der Immo-Messe Mipim Pläne des Architekturbüros gmp für das Flughafengelände Tegel als Teil einer Weltausstellung vor – gmp hatte bereits die TXL-Terminals gebaut. Inoffizielles Motto: Berlin kann es. (Mehr Infos und Bilder hier).

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Tagesspiegel Genuss-Menu meets POTS im The Ritz-Carlton, Berlin: Auch im Jahr 2026 führt Sie unsere „Genuss-Menu“-Reihe in das POTS im 5-Sterne Berliner Ritz-Carlton. Entdecken Sie dieses exklusiv von Executive Chef Lukas Bachl kreierte 4-Gang-Menu! Jetzt buchen!

Zu unserem Klau-Counter: In der vergangenen Woche wurden in Berlin 199 Fahrräder im Wert von 313.625 Euro als gestohlen gemeldet. Das sind mehr als in der Woche davor (177). Die meisten Diebstähle gab es am Boxhagener Platz, an den Ceciliengärten (Tempelhof-Schöneberg) und am Schillerpark (Mitte). Höchster Diebstahlwert: 8990 Euro. 2026 klauten Diebe bisher 1636 Räder im Wert von 2.281.742 Euro. (Quelle: Checkpoint-Auswertung von Polizeidaten)

Spätestens seit dem „Herrn der Ringe“ wissen wir: Der Verlust dieses wichtigen Accessoires kann zu existenziellen Problemen führen. Entsprechend entgeistert war ein Berliner, der seinen Ehering (Wert: 4000 Euro) auf dem Klo einer Autobahnraststätte im Fichtelgebirge liegen ließ. Er hatte doppeltes Glück: Ein Lastwagenfahrer fand den Schatz und übergab ihn der Polizei, die sich bei der Raststätte meldete, wo später der Berliner anrief… er konnte den Ring nach Nennung des eingravierten Datums wieder abholen. Es lohnt sich also, seinen Hochzeitstag nicht zu vergessen.

Klares Bild bei unserer Abstimmung gestern zur Frage, ob Berlin mehr Gemeinschaftsschulen braucht: 64 Prozent sagen ja. Wie ein Kontrastmittel wirkt da die heutige Meldung, dass unter den fünf neuen Schulen, die bis zum neuen Schuljahr in Betrieb genommen werden, nur eine Gemeinschaftsschule ist (Adlershof, 1400 Plätze). Dazu kommen zwei Gymnasien und zwei Integrierte Sekundarschulen.

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Datum: Dienstag, 14. April 2026, 17:30 Uhr
Ort: Hansen & Heinrich AG, Toni-Lessler-Straße 23, 14193 Berlin-Grunewald (inkl. Getränke und Flying Dinner)
Eine Veranstaltung von Hansen & Heinrich in Kooperation mit dem ‍Tagesspiegel.
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In den Osterferien wollen wir unsere Stadt wieder einmal neu entdecken – und dazu brauchen wir Ihre Hilfe: Wo ist es in Ihrem Bezirk besonders schön? Welche Ecken sollten Berlinkenner (und alle, die es werden wollen) gesehen haben? Schicken Sie uns die Highlights aus Ihrem Bezirk an checkpoint@tagesspiegel.de – ob gemütliche Cafés, Kuriositäten, Relikte aus der Geschichte, großartige Spielplätze oder geheime Parks – alles ist willkommen. Wir stellen daraus für alle zwölf Bezirke zwölf unvergessliche Osterspaziergänge zusammen. Wir freuen uns darauf!

Und vorab hier schon mal ein Ausflug zum „Dreiländereck“ am Landwehrkanal – an der Grenze von Neukölln, Kreuzberg und Treptow treffen Erinnerungen und Zukunftsvisionen aufeinander: vom Mauerweg über Kriegsspuren bis zu Ideen für ein grünes, bewohnbares Wasser. Unser Kollege Markus Hesselmann hat sich dort umgesehen, seine Geschichte finden Sie hier.

Personalien: Die zurückgetretene Reinickendorfer Stadträtin Julia Schrod-Thiel (CDU) hat bei der BSR angeheuert. Als Public-Affairs-Managerin soll sie für den landeseigenen Betrieb bei ihren alten Kollegen in Politik und Verwaltung jetzt Klinkenputzen gehen.

Zitat

„Die Wegezeit ist abhängig von der Gehgeschwindigkeit.”

Mit Herrschaftswissen glänzt die Verkehrsverwaltung in ihrer Antwort auf eine Anfrage von Kristian Ronneburg (Linke).

 

Kiekste

In den ersten Berliner Sonnenstrahlen windet sich der Fernsehturm in der Spiegelung der Spree. Dieses psychedelische Kunstwerk hat Checkpoint-Leser Jörg Farys entdeckt und eingefangen. Dankeschön! Schicken auch Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und überraschendsten Berlin-Momente an checkpoint@tagesspiegel.de und nehmen an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.

Berliner Gesellschaft

Geburtstag –  „Bini, alles Liebe zum Geburtstag! Younger than ever – auf ein neues tolles Jahr!“ / Nina Hagen (71), Musikerin („TV-Glotzer“) und Schauspielerin / Marco Kreuzpaintner (49), Regisseur (u.a. „Krabat“) und Drehbuchautor, Mitbegründer der Berliner Produktionsfirma „Summerstorm Entertainment“ / Frank Lüdecke (65), Kabarettist, Tagesspiegel-Kolumnist und künstlerischer Leiter des Kabaretts „Die Stachelschweine“ / „Lena Roloff (30), radioeins“ / Matthias Schweighöfer (45), Schauspieler (u.a. „Keinohrhasen“-Reihe), Produzent und Regisseur / „Liebe Silvia, Du bist einer der fleißigsten und aufopferndsten Menschen, die wir kennen – einfach außergewöhnlich. Behalte das bei – ABER – denke auch an Dich und nimm Dir mal eine Auszeit! Deine Familie und auch wir wollen Dich noch lange an unserer Seite wissen. Wir wünschen Dir einen fantastischen Tag!“ / „Helin Yilmaz: Meiner großen Prinzessin alles Liebe zum 23. Geburtstag“

+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++

Gestorben Eva Breüer-Lindemann, * 5. September 1940, verstorben am 24. Februar 2026 / Angela Maria Fuchs (geb. Nieß), * 6. Oktober 1936, verstorben am 6. Februar 2026 / Hans-Jürgen Oskar Munzel, * 1. März 1943, verstorben am 23. Februar 2026 / Roswitha Marianne Peters (geb. Fietz), * 13. April 1944, verstorben am 14. Februar 2026

Stolperstein – Frida Schubert (*1883 in Berlin) blieb wie ihre Schwester Margarethe unverheiratet; über ihren Beruf ist nichts bekannt. Ende der 1930er-Jahre lebten beide gemeinsam an verschiedenen Adressen. Laut Deportationsliste sollte Frida Schubert am 4. März 1943 nach Auschwitz deportiert werden. Die Kartei der Reichsvereinigung der Juden vermerkt ihren Tod am 11. März 1943; vermutlich beging sie an diesem Tag gemeinsam mit ihrer Schwester Suizid. Ein Stolperstein im Hochsitzweg 17 in Zehlendorf erinnert an sie.

Encore

Nachtigall, hör ick dir trapsen? Das fragte sich Checkpoint-Leserin Doreen Garud nach einem Besuch des Volksparks. Falscher Alarm, meint Wildtierexperte Derk Ehlert. Nachtigallen seien in Berlin je nach Wetterlage frühestens am 8. April zu hören. Seine Ferndiagnose: „Der vermeintliche Singer könnte ein lauthals singender Zaunkönig oder eine Songdrossel sein. Und Ehlert muss es wissen: „Ich bin gerade im Süden Spaniens den aus Afrika über Gibraltar weiterziehenden Nachtigallen entgegengeflogen, und selbst hier sind sie bislang nur sehr vereinzelt zu sehen.“ Bis sie bei uns sind, brauchen wir also noch etwas Geduld.

Diesen Checkpoint mit zum Fliegen gebracht haben heute Christoph Papenhausen, Björn Seeling, Sönke Matschurek, Jessica Gummersbach und Anna Sophie Panick (Recherche & Texte) sowie Antje Scherer (Stadtleben) und Jennifer Katona (Frühproduktion). Morgen früh schauen hier Christian Latz, Margarete Gallersdörfer und auch wieder Björn Seeling für Sie nach, was in unserer Stadt alles so kreucht und fleucht.

Bis dahin,

Lorenz Maroldt und Valentin Petri

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