Leseempfehlungen
Die Aufschrift „True Crime“ sorgt schon immer für Kassenschlager – und das zu Recht. Vielleicht sind Mordfälle in Büchern oder Filmen die letzte Instanz, die noch die alte Existenzfrage in den Alltag einbindet. Vielleicht dienen sie aber auch nur dazu, uns zu versichern, dass das Böse, von dessen Existenz wir sowieso wissen, irgendwo anders ist, als hier. Und dass sich schon jemand darum kümmert. Zum Beispiel die Berliner Staatsanwältin und Mordermittlerin Antonia Ernst, die sich über sechs Monate bei der Arbeit von Katja Füchsel (Abo) begleiten ließ.
Der Radsport hat sich verändert.