R2G streitet um den Checkpoint Charlie
In der Koalition gibt’s jetzt richtig Krach um den Checkpoint Charlie - die Grünen gehen wegen der heiklen Verbindungen des Investors zum Clan des turkmenischen Despoten Nijasow auf Distanz (CP v. gestern): „Es ist die Aufgabe der zuständigen Behörden und des Investors, hier für Transparenz zu sorgen“, fordert Fraktionschefin Antje Kapek und kündigt an: „Wir werden weder für Hinterzimmerdeals noch für ein Verramschen den Arm heben.“
Bei der Senatssitzung am Dienstag klang das noch anders.