CDU warnt vor Salbeiverkauf

Auf Berliner Ebene geben sich unterdessen die Kandidaten alle Mühe, ihren ortstypischen Beitrag zur Erheiterung des Wahlkampfs zu leisten - beginnen wir mit Frank Steffel, einst von der Agentur Publicis als „Kennedy von der Spree“ vermarktet. Heute würde „Guttenberg von der Panke“ besser passen: Ein Wahlaufruf für den CDU-Abgeordneten im Namen und mit der Unterschrift von Angela Merkel erwies sich als Fälschung (Q: Lars Petersen, „Bild“/„B.Z.“), zusammenkopiert aus Textbausteinen der Bundespartei (Q: „Morgenpost“).