„Das Vorgehen der Berliner Behörden ist skandalös“: Ukraine-Helfer benötigen jetzt Personenbeförderungsscheine
Viele Freiwillige helfen gerade auch bei Fahrdiensten für geflüchtete Ukrainer. Offiziell soll das jetzt nicht mehr gehen. Ein verhinderter Helfer berichtet. Von Lorenz Maroldt.
Seit Kriegsbeginn helfen Freiwillige („Ukraine Arrival Support“) an den Stützpunkten der Malteser bei der Ankunftsbetreuung, der Vermittlung von Unterkünften und mit Fahrdiensten. Am Sonntag kam einer der Fahrer zu seinem planmäßigen Einsatz am ZOB – und musste feststellen, dass ihm sein Einsatz aufgrund einer behördlichen Anordnung nicht mehr erlaubt ist: Die Helfer benötigen ab sofort einen Personenbeförderungsschein, so wie „geschäftsmäßige“ Chauffeure von z.B.