Ein bisschen Internetliebe für die letzte Zitty
...und noch ein bisschen Internetlove von (Wahl-)Berlinern für ’ne echte Berlinerin:
„Vor über zwanzig Jahren hab ich mein Praktikum bei der Zitty gemacht. Danach haben sie mir immer mal wieder wohlwollend Geld für juvenilen Quatsch bezahlt – und mich maßgeblich dazu ermutigt, mit dem Schreiben weiter (und ernst) zu machen. Danke und auf Wiedersehen, Zitty.“ Judith Holofernes, Musikerin und Autorin
„Zitty war politischer, alternativer, punkiger, linker, undergroundiger. Den tip lasen die Schnöseligen an der Uni. Und alle, denen es nur um die Kinokritiken ging, denn die, das wusste auch jeder, waren ja im tip besser. Ob irgendwas davon sachlich begründet war? Keine Ahnung.“ Gereon Asmuth, Journalist
„Du Schnösel!, hat mein Vater mich mal angefahren, weil ich als ahnungsloser Vierzehnjähriger ‚Tip‘ statt Zitty eingekauft hatte.“ Oliver Trenkamp, Journalist
„Echt traurig! Als wir damals nach Berlin kamen, war Zitty DAS Ding, um herauszufinden wo, wann, welches Punkkonzert stattfand. Wir fühlten uns sehr geehrt, als irgendwann auch über unsere Shows berichtet wurde. Machs gut, Zitty.“ ZSK, Punkband
„Sie war ein Berliner. Ade, Zitty!“ Deniz Yücel, Journalist