Bürgeramt: Wartezeiten die zur Weißglut treiben

Wir kommen von der Theorie zur Praxis und machen weiter mit dem wütenden Brief eines 84-jährigen ans Bürgeramt Tempelhof-Schöneberg - nach 10 Wochen Wartezeit auf einen Termin hatte er zwar immer noch keinen neuen Ausweis erhalten, dafür aber schon mal ein Schreiben mit „Sicherheitshinweisen“, „Rubbelfeldern“ und dem „Sperrkennwort: KONZEPTKUNST“. Adressiert an die Leitung schreibt Herr V.