Wegner in DLRG-Kritik
Während CDU-Berlin-Chef und DLRG-Präsident Kai Wegner nach seiner umstrittenen Äußerung zur Seenotrettung zurückrudert („sogenannte Seenotretter“ als „Schlepperhelfer“) und der Berliner DLRG-Landesverband erklärt, die Meinungsäußerung „nicht weiter interpretieren oder kommentieren“ zu wollen, findet Achim Wiese, Sprecher des Bundesverbandes, klare Worte: „Kai Wegner sollte sich überlegen, was er tut. Er vertritt mit diesen Aussagen nicht die Auffassung der 1,8 Millionen Mitglieder und Förderer der DLRG, auch nicht die des Berliner Landesverbands.“ Wegner habe „seine ganz persönliche Auffassung als Politiker“ zum Ausdruck gebracht und das „in keinster Weise mit der DLRG abgesprochen.“