„Liebig 34“: Übernahme oder Polizei
Sachwerte sind erfahrungsgemäß bei der „Revolutionären 1.-Mai-Demo“ akut gefährdet. Die ist zwar bisher nicht angemeldet, soll aber durch den Friedrichshainer Kiez ziehen. Nur ist ausgerechnet die Rigaer Straße, Heiligtum militanter Linksextremisten, gesperrt, weil dort schicke Wohnungen gebaut werden. Der Anwalt des um die Ecke befindlichen Hausprojekts „Liebig 34“ lobt schon mal die von Baustadtrat Florian Schmidt vorgeschlagene Idee, dass das Land das Gebäude übernehmen und dem Eigentümer Ersatz anbieten könnte.