Berliner Elterngeldstellen sind stark unterbesetzt
Es fehlt nicht nur an Hebammen in Berlin (CP von gestern), sondern nach wie vor auch an Personal in den Elterngeldstellen. Bis zu 8 Wochen Bearbeitungsfrist hält der Senat für vertretbar, teilt er auf Anfrage von Maren Jasper-Winter (FDP) mit. Treptow-Köpenick meldet auf Anfrage „acht Wochen, Tendenz steigend“ und Charlottenburg-Wilmersdorf: „Derzeit werden längstens die Anträge der 17. Kalenderwoche bearbeitet“. Das war doch… Ende April! Da möchte man gleich persönlich auf den Tisch hauen, aber: „ACHTUNG – Eingeschränkter Besucherverkehr bis auf Weiteres.“ Wer sich die Misere ersparen will, sollte nicht schwanger werden oder wenigstens das Kind nicht schon nach neun Monaten bekommen.