BVG sieht ihre Werbespots als Erfolg, aber plant im Moment keine neuen

Bei der BVG ist nicht nur für die Kunden, sondern auch werbetechnisch erst mal Schluss mit lustig: Fürs laufende Jahr seien keine weiteren Werbespots geplant, teilt sie auf eine parlamentarische Anfrage von Rolf Wiedenhaupt (AfD) mit. Das Werbebudget in den vergangenen drei Jahren lag demnach jeweils bei rund 3,5 Mio. Euro; der jüngste Spot mit Kevin Costner habe die BVG und den Filmverleih jeweils 47.000 Euro gekostet. Die BVG weiß auch, dass es sich gelohnt hat: „Werbewirkung, Image-Werte, die Abschlüsse in den jeweiligen Abos und die Download-Zahlen der Apps sind durchweg positiv“, habe die Evaluation aller Kampagnen ergeben. Demnach ärgern sich in diesen Tagen auch viele Neukunden über die massenhaften Ausfälle und unbrauchbaren Infos.