Hessen und Bayern schießen gegen Berlin

So, hier kommt gerade die süffisante Reaktion von Hessens Ministerpräsident: Das Ebbelwoi-Land stellt heute sein eigenes Hilfsprogramm vor und „kann das selbst stemmen“, sagt Boris Rhein – trotz Milliardenabgaben an Überausgeber wie Berlin.

Deutlicher wird der bayrische CSU-Generalsekretär Martin Huber: „Ein Blick auf die Chaos-Hauptstadt genügt, um zu sehen: „Mitleid wäre angebracht, Neid ganz sicher nicht“, teilt er uns mit – und die Regierende Bürgermeisterin selbst bezeichnet Huber als „undankbar und unverfroren“. Der Berlin-Bavaria-Battle geht also fröhlich in die nächste Runde – aber vielleicht sind sie im Süden ja auch immer noch sauer, weil München ausgerechnet zum Oktoberfest beim großen Metropolenvergleich im Checkpoint-Podcast „Berliner & Pfannkuchen“ die kürzere Wurst gezuzelt hatte (die heitere Show gibt’s zum Nachhören hier).