Ex-Autoverleiher von Behörden genervt
Der medienscheue Dietmar Robben von Robben & Wientjes berichtet im Interview mit der „Berliner Zeitung“ heute davon, wie ihm „das Beharrungsvermögen der Behörden auf den Keks gegangen“ sei. Weder an der Prenzlauer Allee (Pankow) noch an der Scharnweberstraße (Reinickendorf) habe man an der Einfahrt zu den Filialen – auf eigene Kosten – Spiegel aufstellen dürfen, in denen die Kunden mit den Kleinlastern die Radfahrer besser gesehen hätten. Die kommen Jahr für Jahr dutzendfach unter die Räder abbiegender Transporter. Aber da wir das mit Spiegeln in Berlin ja noch nie so gemacht haben, … – obwohl, vielleicht ergibt sich jetzt gerade ein Momentum, da die sog. Verkehrslenkung keinen Chef hat.