Handyfasten in Köpenick
Wir blicken nach Köpenick, wo Schülerinnen und Schüler der evangelischen Schule gerade das schier Unmögliche versuchen: Drei Wochen ohne Smartphone. Wie sieht’s denn nach einer Woche so aus? Und wie erfahren wir da was? Geht ja keiner ran! Wir haben trotz des Handyfastens Emily Fröhlich erreicht (Trick 17: natürlich über das Handy der Eltern). Entzugserscheinungen? Bisher keine, berichtet sie. Ihr Zwischenfazit: Gar nicht so schlecht, denn jetzt habe sie mehr Zeit zum Lesen und Musikmachen. „Aber natürlich ist es schwerer ohne WhatsApp, wenn ich mich mit Freundinnen verabreden will oder meinen Eltern kurz Bescheid geben möchte, dass ich sicher irgendwo angekommen bin.“
Und, wie sieht’s bei Ihnen aus?