Spranger will doch nochmal kandidieren
„Wer politische Klarheit sucht, findet sie bei ihr“, schwärmt die SPD-Abteilung Alt-Marzahn über Iris Spranger – soeben wurde die Innensenatorin hier einstimmig für Listenplatz 1 zur Abgeordnetenhauswahl 2026 und als Spitzenkandidatin für den Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf 2 nominiert. Bei der Suche nach politischer Klarheit darf man in den Parteiverlautbarungen allerdings nicht allzu weit zurückblättern – denn vor neun Monaten, genau am 24.10.24, verkündete dieselbe SPD-Abteilung ihren Mitgliedern noch den nahenden Parlamentsabschied der Genossin:
„Dies ist die letzte Wahlperiode von Iris Spranger, unserer Wahlkreisabgeordneten für das Abgeordnetenhaus (AGH). Iris hat sich entschieden, nicht mehr für das AGH zu kandidieren.“
Was den Entscheidungs-Umschwung Sprangers bewirkt hat und für welche Medaille die Senatorin deshalb jetzt eine heiße Kandidatin ist, können Sie heute in der Checkpoint-Originalfassung lesen. Der Checkpoint in voller Länge ist Teil unserer Abo-Angebots „Tagesspiegel plus“, mit dem sie alle Texte auf der Tagesspiegel-Website lesen können (auch die hier im Checkpoint empfohlenen). Auf Wunsch erhalten Sie dazu täglich auch die Zeitung als E-Paper. Sie können unser Angebot jetzt zwei Monate lang für nur zwei Euro testen. Anmelden hier unter diesem Link.