Dobrindt beschwört "konservative Revolution" herauf

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt stotterte sich gestern Abend durch ein ZDF-Interview mit der famosen Marietta Slomka – der Ex-Verkehrsminister hatte zuvor in der „Welt“ eine „konservative Revolution“ heraufbeschworen, konnte dann aber nicht erklären, was das sein soll. Hier ein bisschen Nachhilfe: „Die ‚Konservative Revolution‘ wird in der Geschichtswissenschaft als Wegbereiter für den Nationalsozialismus behandelt.“ Tja, da kann man eigentlich nur hoffen, dass Dobrindt wirklich nicht weiß, wovon er spricht – über den BER hat er ja auch ständig geredet, ohne eine Ahnung davon zu haben.