Tegeler Fließ überschwemmt

Endlich steht Berlin nicht mehr finanziell das Wasser bis zum Hals (CP von gestern), da säuft es in Teilen buchstäblich ab. Im Norden der Stadt ist aus dem idyllischen Tal des Tegeler Fließes samt Wanderwegen über weite Strecken eine „verstörende Mischung aus treibendem Totholz und brackigen Tümpeln geworden“, wie Tagesspiegel-Kollege Gerd Appenzeller schreibt. Ganz geplant wurde die einst vom Menschen gepflegte Natur sich selbst überlassen. Anrainer beklagen sich über überschwemmte Grundstücke und vollgelaufene Keller. Es ist so feucht dort, dass dort selbst Wasserbüffel nasse Füße kriegen.