Pandas kosten Millionen – und brauchen Namen

Tolle Kiste, der doppelte Panda-Nachwuchs im Zoo! Aber auch ein teures Vergnügen, wie die Bertelsmann-Stiftung und Tagesspiegel-Kolleginnen hochgerechnet haben: Zehn Mio. fürs Gehege, eine Mio. p.a. Leihgebühr für die Alttiere, 220.000 Euro fürs Futter, und nun bekommt China auch noch Geld für die Babys, die bisher übrigens ungefähr so niedlich sind wie Flaschenbürsten. Behalten darf der Berliner Zoo den Nachwuchs auch nicht unbegrenzt. Aber vielleicht dürfen wir wenigstens bei der Namenssuche mitmachen? Ach was, wir machen es einfach! Also: Mailen Sie Ihre Namensvorschläge bitte bis spätestens heute Abend an checkpoint@tagesspiegel.de, Betreff: Pandas. Zu gewinnen gibt es nichts, aber die Veröffentlichung morgen im CP ist gratis.