Wie Berlins Justizsenator mal wieder die Empörungsprofis reizt
Mit Hinweisen zum „diversitysensiblen Sprachgebrauch“ sorgt die Justizverwaltung derzeit für Furore. Zumindest bei Empörungsprofis wie Hubertus Knabe. Ein Kommentar. Von Lorenz Maroldt
Apropos Sprache: Justizsenator Dirk Behrendt (der gestern übrigens auf eine Twitter-Satire hereinfiel) hat mal wieder aufs Knöpfchen gedrückt – und die Empörungsreserve von Gunnar Schupelius bis Hubertus Knabe marschiert los wie Duracell-Männchen. Anlass ist ein „Leitfaden zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ für die Verwaltung.