Ideen für's Tempelhofer Feld
Was sind Ihre Ideen für's Tempelhofer Feld, hatten wir Sie hier gestern gefragt – und Sie haben (u.a.) geantwortet:
„Bitte bebauen mit ‚Hinguckern‘ – aus dem Herzen eines Urberliners gesprochen.“ (Dirk Ross)
„Die Stadt sollte diesen Entwicklungsraum paritätisch nutzen: Wohnen, Leben, Freizeitgestaltung.“ (G. Heyn)
„Ich schlage einen offenen Ideenwettbewerb vor, der nicht begrenzt ist auf Architekten und Bauträger.“ (Erwin Jonitz)
„Für das Tempelhofer Feld schlage ich eine große Fotovoltaik-Freiflächenanlage vor, mit Ladestationen für E-Autos drumherum.“ (Stefan Krostitz)
„In die Mitte des Feldes einen Volkspalast bauen. Berlin braucht ein nicht kommerzielles Zentrum für Begegnungen, besonders für Eltern mit Kindern.“ (Gerd Conradt)
„Im Rahmen einer großen Bundesgartenschau sollte das Gelände zu einer Parklandschaft gestaltet werden. Eine Randbebauung ist zwingend auszuschließen, weil das zu starken Windböen führt.“ (Gregor Mlodzik)
„Mit einer Aufstockung der Flughafengebäude würde keine zusätzliche Fläche verbraucht und versiegelt.“ (Birgit Heller)
„Ich bin ein großer Fan des Projektes ‚The Berg‘ mit 5000-Meter-Schneekuppe, Bergbahnen, Gemsen (wichtig!) und in der Stadt verteilten Hochhäusern, die zusammen mit dem Berg aus der Luft betrachtet eine gigantische Sonnenuhr bilden (hier zu sehen). Was Wohnbebauung angeht: Solange es in der Innenstadt riesige versiegelte Parkplätze gibt, braucht mir niemand zu erzählen, dass die Grün- und Freifläche bebaut werden muss. (Roland Hauschulz)
Unter den Maileinsendungen hatten die Fans des freien, unbebauten Feldes eine 70-%-Mehrheit, bei der letzten Civey-Umfrage war es genau anders herum (CP v. 1.4.).
Also fragen wir doch nochmal – was meinen Sie, die Leserinnen und Leser des Checkpoints: