Mit dem Fahrrad zur EM

fußballerisch hat die Verkehrsverwaltung richtig orakelt: Zum ersten EM-Spiel im Olympiastadion rechnete sie „mit einer kleineren Anzahl von Anreisen mit dem Fahrrad“ (Drs.19/19179). Tatsächlich konnte ich ohne Stau direkt bis zum Südtor radeln und fand dort auch noch einen freien Stahlbügel zum Anschließen – mein kleiner Tipp fürs nächste Spiel, wenn Sie das Glück haben, so wie ich auf den letzten Drücker von einem Freund ein Ticket zu bekommen (Danke Markus!). Hat zwar 200 Euro gekostet, aber so oft erlebt man das ja nicht, eine EM in der eigenen Stadt.