Behörden haben viel aus dem Köpenicker Stromausfall gelernt

diese Woche beginnt im Schein einer halben Geburtstagskerze: Heute vor sechs Monaten bohrten Bauleute im Berliner Südosten für 31 Stunden die Lichter aus. Im Nachhinein erweist sich der größte und längste Stromausfall in Berlin seit Jahrzehnten als durchaus erhellend: Alle relevanten Stellen haben ihren damaligen Einsatz aufgearbeitet und wissen, was sie beim nächsten Mal besser machen können: Das Potpourri reicht von „Katastrophenschutz-Leuchttürmen“ in den Bezirken über Lautsprecherwagen der Polizei und eine zusätzliche Kabeltrasse bei Vattenfall bis zur Überlegung der BVG, auch langfristig ein paar Diesel-Busse zu behalten.