Berliner Baustellenkunst und Street Art
Sie erinnern sich an die Scheune, die uns von den Architekten Herzog & de Meuron als „Museum der Moderne“ aufs Kultforum gesetzt werden sollte (und nein, das war kein Teil des Projekts „essbare Stadt“)? Das war vor einem Jahr. Seitdem ist der 200-Mio-Bau (plus Faktor Berlin mal x) um exakt 0,0 Millimeter vorangekommen, wie jetzt bekannt wurde. Stadtentwicklungssenatorin Karin Lompscher hat andere Prioritäten: „Das passt nicht in die Programmierung der aktuellen politischen Situation.“ Ja wie, und was passiert stattdessen zwischen Philharmonie und Landwehrkanal?