Abbinder KS
Das war’s für diese Woche. Als Abonnent:in lesen Sie in der Checkpoint-Vollversion heute zusätzlich, welche Straßen und Plätze in Pankow einen antisemitischen Bezug haben, wer die Berliner:innen der Woche geworden sind (Gold, Silber, Bronze & Blech) und welche Tipps Thomas Wochnik für Ihr Wochenende in und um Berlin parat hat und was Wildschwein Kevin so treibt. Zusätzlich erhalten Sie als Abonnent:in neben dem Newsletter Zugriff auf alle T+-Inhalte – und unterstützen maßgeblich unseren unabhängigen Journalismus. Wir stecken da eine Menge Herzblut rein – und würden uns sehr freuen, Sie im neuen Jahr in unserer Community begrüßen zu dürfen. Besonders beliebt waren in dieser Woche folgende Texte.
1) „Wegen Arschlöchern wie euch habe ich mich impfen lassen!“: 13 Szenen aus dem täglichen Maskentheater in Berlins Bussen und Bahnen. Eine Sammlung von Christian Hönicke und Björn Seeling.
2) Berlin vor der Omikron-Wand: Sorge vor massenhaften Ausfällen – so rüsten sich Versorger, Handel und ÖPNV. Ein Überblick von Christian Latz, Christoph Kluge, Hannes Heine, Alexander Fröhlich und Tanja Buntrock.
3) Welche Schnelltests erkennen Omikron? Die meisten Antigentests springen auch auf die neue Virusvariante an, analysiert Jan Kixmüller.
4) Ausgerechnet die Lehrer rufen als Erstes nach einem Schul-Lockdown. „Es ist schwer, angesichts solcher Äußerungen nicht den Glauben an diesen Berufsstand zu verlieren“, schreibt Sabine Rennefanz. Eine Kolumne.
5) Es gab viel Zustimmung, aber auch deutliche Kritik: Das sind die Leserreaktionen auf die Kolumne von Sabine Rennefanz.
6) Die Liebe zum Schluss: Darüber, wie ein Flirt in der Berliner U-Bahn zwei Leben verändert, schreibt Robert Ide in seiner Kolumne „Ins Herz“. Weil sie sich lieben.
Wie gesagt, wir würden uns sehr (!) freuen. Zum Probeabo geht’s hier entlang. Die ersten 30 Tage sind kostenlos.
Mit viel Liebe an diesem Checkpoint mitgewerkelt haben Lotte Buschenhagen (Recherche), Thomas Wochnik (SL) und Lionel Kreglinger (Produktion). Am Montag begrüßt Sie hier wieder Lorenz Maroldt. Kommen Sie gut und gesund durchs Wochenende. Passen Sie auf sich und einander auf. Bis dahin!