Boris-Johnson-Pappaufsteller und mehr: Berlins skurrilste Fundstücke im Überblick
Aufheben oder Liegenlassen? Diese Frage stellen sich viele Berlinerinnen und Berliner jeden Tag. Doch so mancher Müll kann sich auch als echtes Fundstück herausstellen. Von Margarethe Gallersdörfer und Sönke Matschurek.
Aufheben oder Liegenlassen? Der Müll spaltet Berlin, wie unsere gestrige Umfrage zeigt: Rund 49 Prozent von Ihnen heben fremde Hinterlassenschaften auf, 43 Prozent lassen davon lieber die Finger. Doch nebst Müll ist einiges, was „zu verschenken“ auf Berlins Straßen herumliegt, wirklich unterhaltsam. Auf der Online-Plattform Reddit tauschen sich Nutzer über die skurrilsten Funde aus:
+ „Ein Boris-Johnson-Pappaufsteller. Mit Bissspuren. Wohnt jetzt in der Küche“
+ Fotoalben mit Hochzeitsbildern von 2016. Mutmaßung des Finders: „Da muss was passiert sein.“
+ „Ich (Wrestling-Fan) hatte das Glück, dass meine Frau eine alte Sammlung an Wrestling-Zeitschriften aus den 80ern und 90ern und ein paar vollständige Panini-Alben gefunden hat.“
+ Eine Sexschaukel in Charlottenburg. „Während ich die betrachtete, kamen zwei Kids um die zehn Jahre angerannt, woraufhin der eine meinte: ‚Das ist die Schaukel! Die kann man voll gut an deinem Hochbett anbringen, weil ihr ja so hohe Altbaudecken habt.‘“
+ ein ausgestopfter Papagei
Und was ist das Merkwürdigste, das Sie je gefunden haben? Schreiben Sie es uns (gern mitsamt Fundort) an checkpoint@tagesspiegel.de.