Buschkowsky-Ausschluss ist vom Tisch

Der SPD-Kreisvorstand Neukölln hat am Montagabend versucht, wieder alle Tassen in den Schrank zu stellen, die die bezirkliche AG „Migration und Vielfalt“ in ihrer Einfalt zuvor ausgeräumt hatte. „Wir besprechen das kurz, um deutlich zu machen, dass es sich um eine unglückliche, unkluge Aktion handelt“, sagte SPD-Kreischef Severin Fischer. Mit der „Aktion“ war der von den parteiinternen Vielfaltern beschlossene Versuch gemeint, den schon immer quer und gelegentlich verquer redenden Heinz Buschkowsky aus der Partei zu werfen, nachdem das ja schon bei Thilo Sarrazin so hervorragend funktioniert hat.