Streitthema Schulessen

Die Bildungsverwaltung will die Preise fürs Schulessen „mindestens bis 2020“ bei den 3,25 Euro pro Portion halten, die 2012 kalkuliert worden waren. Nur gibt es für diesen Tarif angesichts steigender Mindestlöhne und teurer gewordener Lebensmittel bald nur noch Quatsch ohne Soße oder Nudeln mit Analogkäse, was der Digitalhauptstadt Berlin nicht gut anstünde. Caterer und die Gewerkschaft NGG haben bereits versucht, die Preise hochzuhandeln, aber auf Granit gebissen. Nun bleibt ihnen nur der lapidare Hinweis, dass an den Löhnen nicht mehr gespart werden könne, sodass die Qualität als einzige Stellschraube bleibt. Mahlzeit!