Staatsoper-Wiedereröffnung wird mit Faust gefeiert

Die mehrfach um Jahre verschobene Staatsoper-Wiedereröffnung wurde am 3. Oktober als „Präludium“ mit „Faust“-Szenen gefeiert – zu hören war deshalb u.a. auch das inoffizielle Stadtmotto von Berlin: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis; das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis.“ Bald danach war das Haus wieder dicht – Restarbeiten an der Brandschutzanlage (u.a.). Nächster Eröffnungstermin: 7. Dezember, das sind noch, Moment … 13 Tage. Auf dem Programm steht Felix Mendelssohn Bartholdy, „Scherzo, ein Sommernachtstraum“. Kein Scherzo: Beethovens „Unvollendete“​ passte besser – wetten?