Holm kein Kandidat für Enteignungsbehörde

In der Senatssitzung geht es heute u.a. ums Wohnungsbauprogramm bis 2030. Wie berichtet, lässt sich Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) dazu von ihrem stasimäßig havarierten Ex-Staatssekretär, dem „Einteignungsfetischist“ (FDP) Andrej Holm, beraten. Für die gerade auf Personalsuche befindliche Enteignungsbehörde kommt Holm laut Lompschers Büro aber nicht infrage, weil er sich 1. nicht beworben habe und 2. diese „streng hoheitliche Aufgabe“ reine Beamtensache sei. Zwar ist 1. kein Argument, weil die Bewerbungsfrist bis November läuft, aber im Ernstfall käme wohl 3. hinzu, dass „im Rahmen des Auswahlverfahrens auch die aktuellen dienstlichen Beurteilungen (nicht älter als 12 Monate) zu berücksichtigen“ sind.