Ringbahnpodcast mit Entertainerin und Podcasterin Ariana Baborie II

Ringbahnpodcast mit Entertainerin und Podcasterin Ariana Baborie II

Baborie selbst ist gebürtige Berlinerin und mit ihrer Schwester und ihrer alleinerziehenden Mutter in Schöneberg aufgewachsen – in einer Klasse „mit wenigen Lisas, Lenas“. Ihre Großeltern (mütterlicherseits) sind aus Jugoslawien nach Schwaben emigriert, die Familie ihres Vaters kommt aus Afghanistan.

Ich wollte von ihr wissen: Wie hat das ihr Leben beeinflusst? Und wie blickt sie auf die zugespitzte Migrationsdebatte und den Rechtsruck hier in Deutschland? Im Gespräch erzählt Ariana Baborie von ihrer Frustration, von der Angst, nachts alleine mit der U-Bahn zu fahren, und von einer AfD-Wählerin im Bekanntenkreis, der sie einen Brief geschrieben hat.

Außerdem geht's um: die Aufregung vor Auftritten, Humor als Schutzschild, das Comedy-Potential Berlins, absurde Ratschläge von Hobby-Experten (Stichwort: Zimtkekse), Mütter auf Social Media, die Frohnatur der Rheinländer, Pferde und ein Gedicht, das Ariana Baborie 2006 als 18-Jährige im Tagesspiegel veröffentlicht hat.

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