SchwuZ meldet Insolvenz an
Hat es sich im SchwuZ bald ausgefeiert? Der queere Kultclub in Neukölln hat Insolvenz angemeldet. Die Party soll aber zunächst weitergehen: Dies sei nicht das Ende, sondern „eine Chance neu zu starten“, heißt es in der Mitteilung. Klaus Lederer, queerpolitischer der Linksfraktion im AGH, fordert den Senat auf, queere Räume gezielt zu unterstützen: „Erst wenn der letzte Club verschwunden, der letzte Raum queeren Alltagslebens verdrängt ist, werden sie merken, dass ‚Regenbogenhauptstadt‘ mehr ist als Pride-Flaggen zu hissen und Regenbogen-Kuchen zu essen.“