Neues Symbol könnte helfen: Senat findet Berliner Toiletten zu unscheinbar
Die Toilettensituation in der Hauptstadt ist kein kompletter Griff ins Klo, wie eine Bilanz des Senats zu öffentlichen WCs ergibt. Dennoch wird vermutet, dass viele Toiletten nicht als solche erkannt werden und eine Veränderung her muss. Von Valentin Petri.
Bei den Toiletten geht es in Berlin jedenfalls schon mal voran – die Verwaltung hat ihr Konzept überprüfen lassen, die Bilanz: Kein kompletter Griff ins Klo. Etwa zwölfmal am Tag wird im Durchschnitt jedes der 486 öffentlichen WC’s besucht – aber alle Berliner zu versorgen, bleibt ein „dynamischer Prozess“. Zudem hat der Senat „die Vermutung, dass die Toiletten oftmals gar nicht als öffentliches WC erkannt werden“ – es fehle „eine deutlichere Beschriftung oder ein markantes Symbol“.