BER und die unendliche Warteschlange

Von einer „funktionierenden Stadt“ ist Berlin jedenfalls so weit entfernt wie der Anhalter Bahnhof von einer perfekten Raststätte für Tramper – und damit werfen wir noch einen kurzen Blick zum BER:

+ Ein RBB-Reporter stellte gestern fest, dass alles mit mehr Leuten im Einsatz etwas besser lief – aber eine Flughafenmitarbeiterin raunte ihm dennoch entnervt zu: „Willkommen im Irrenhaus.“ (Q: Abendschau).

+ Dem Postillon fiel auch was ein, und zwar: „Glück im Unglück: BER-Warteschlange für Flug nach Hamburg endet in Hamburg.“ (Mit Bild)

+ Und eine Tochter (meine) bilanzierte ihre erste BER-Begegnung mit Check-in, Security und Getränkeverkauf gestern nach drei Stunden so: „Das ist ja hier alles wie in Slow Motion.“

Wie geht’s eigentlich weiter, wenn Ihr Koffer weg ist oder Sie wegen langer Schlangen Ihren Flug verpasst haben, aber angeblich niemand dafür verantwortlich ist?