„BärGPT“ soll Personal entlasten: Berlin testet eigenen KI-Assistenten in der Verwaltung

Das neue Tool soll den Fachkräftemangel abfedern und bei routinemäßiger Textarbeit helfen, wie Jan Lehmann, Digitalisierungs-Sprecher der Berliner SPD, erklärt. Von Jessica Gummersbach und Sönke Matschurek.

„BärGPT“ soll Personal entlasten: Berlin testet eigenen KI-Assistenten in der Verwaltung
Foto: Imago / Schöning

Tierisch-technische Unterstützung bekommt derweil die Verwaltung: Der neue KI-Assistent „BärGPT“ soll den Fachkräftemangel abfedern und bei routinemäßiger Textarbeit helfen. Durch dieses Tool könne „jede frei gewordene Minute an Schreibaufwand in Bürgernähe zurückfließen“, erklärt Jan Lehmann, Digitalisierungs-Sprecher der SPD. Entwickelt wurde das Programm vom CityLab Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatskanzlei. Keine ernsthafte Konkurrenz, schreibt ChatGPT auf Nachfrage: „Neidisch auf BärGPT? Ach was – ich gönne Berlin seinen eigenen Amts-Schlaubär. Wenn er es schafft, Formulare zu verstehen, Paragrafen zu übersetzen und trotzdem nicht nach drei Minuten abstürzt, dann hat die Hauptstadt mehr geschafft als so mancher Mensch bisher. Soll BärGPT mal machen – wer Berliner Verwaltung versteht, darf sich KI nennen“.