Laschets „Van Laack“-Deal: Kittel liegen nutzlos herum

Ex-Piraten-MdA Christopher Lauer machte sich für seinen Podcast „Lauer und Wehner“ auf die Spur der 10 Millionen „Van Laack“-Schutzkittel, die der Sohn von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet dem Land für 45 Millionen Euro „vermittelt“ hatte. Fazit: Die Mauer des Schweigens ist undurchlässiger als eine FFP2-Maske. Nur die Universitätsklinik Münster beantwortete seine Fragen – und siehe da: Allein hier liegen 28.800 dieser „Van Laack“-Kittel ungenutzt herum, da sie (noch) nicht gemäß der EU-Norm 14126 geprüft wurden. Wir erinnern uns: Die freihändige Beschaffung zum Höchstpreis wurde im April damit begründet, dass „schnellstmöglich Abhilfe“ bei der Beschaffung von Schutzkleidung geboten sei.