Impfen per Einladung und SMS: Wie es woanders deutlich besser geht

Apropos Impfung: Alle ungeimpften Wiener bekommen bald Post von der Stadt. Der Brief besteht aus einer Einladung zum Impfen und einem bereits reservierten Termin samt Datum und Uhrzeit. Wer nicht kann oder will, muss den Termin aktiv stornieren. Klingt fast zu einfach, um in Berlin zu funktionieren. Ähnliches berichtet die „SZ“ aus Spanien: Dort muss man nicht zehn Arztpraxen für einen Impftermin abtelefonieren, sondern bekommt ihn per SMS zugeschickt. Auch beim Boostern gilt eine strikte Reihenfolge und nicht das Rette-sich-wer-kann-Prinzip der Deutschen.