Sieben (banale) Erkenntnisse aus dem Septinell
Sieben für die Zukunft gab’s gestern Abend auf einen Streich: Kurz vor der Bundestagswahl sind die Spitzenkandidat:innen von SPD, CDU, Grünen, Linken, FDP, AfD und Markus Söder im „TV-Septinell“ aufeinandergetroffen. Die sieben Erkenntnisse:
1) Berlin ist nicht Deutschland.
2) Auch deutsche Wahlsendungen können Spuren von Außenpolitik beinhalten.
3) Armin Laschet (CDU) bleibt Kanzlerkandidat der Union.
4) Christian Lindner (FDP) findet, dass CDU und CSU „die innere Mitte“ fehlt, plädiert aber trotzdem für Jamaika.
5) Annalena Baerbock (Grüne) will als Koalition eine „Klimaregierung“.
6) Olaf Scholz sagt mit Blick auf Baerbock (manch einer will sogar ein Lächeln entdeckt haben): „Vielleicht reicht es ja zu zweit.“
7) Linke und AfD waren auch dabei.