Sebastian Czaja will Spitzenkandidat der FDP bleiben
Mensch, die gibt’s auch noch! Die FDP Berlin macht schon mal ein paar Lockerungsübungen. Das Ziel im Blick: zurück ins Abgeordnetenhaus 2026. Sebastian Czaja hat meinem Kollegen Daniel Böldt erklärt, warum er trotz seiner Niederlage bei der Wiederholungswahl wieder der richtige Mann für die Spitzenkandidatur ist.
Auch ansonsten will Czaja nicht viel ändern: „Ich glaube nicht, dass wir als FDP ein großes inhaltliches Problem haben. Es ist vor allem eine Frage der Klarheit, der Zuspitzung, der Ansprache. Zum Beispiel: Wir sind die Rechtsstaatspartei. Das bedeutet auch, dass wir uns trauen, Dinge klar zu formulieren. Wir brauchen eine starke Polizei und eine starke Justiz. Und es wichtig, dass sich alle an Regeln halten. Und dieses Regelwerk heißt Grundgesetz und nicht Scharia.“
Wie geht’s Ihnen damit?