Trotz hoher Preise: Berliner zieht es in den Urlaub
Die Hauptstadt schaltet derweil in den Ferienmodus. Die Straßen und Bahnen sind etwas leerer, die Parkplätze zahlreicher, die Stimmung entspannter. Kein Wunder: Nach und nach zieht es jetzt Hunderttausende in die Ferne. Selbst steigende Urlaubspreise ändern nur wenig an der Reiselust der Berlinerinnen und Berliner. „Besser wäre es, gar nicht erst losfahren zu wollen“, kommentiert Kollege Kai Müller heute im Tagesspiegel und schlägt vor, „die beträchtlichen Urlaubsressourcen von durchschnittlich 5000 bis 8000 Euro pro Jahr und Haushalt dort auszugeben, wo man bereits wohnt“.