Parlamentarische Anfragenflut

Ob Neubaumieten, Arzt-Wartezeiten oder Eidechsen-Population: Zu verdanken haben wir Informationen wie diese einer Praxis, über die die Berliner Verwaltungen wehklagenparlamentarische Anfragen, die Abgeordnete an den Senat richten können. 3422 davon gab es seit der Wiederholungswahl vergangenes Jahr. Die Anzahl sei „derart hoch, dass sie in nicht unerheblichem Maß die tägliche Arbeit erschwert“, schreibt etwa die von Manja Schreiner (CDU) geführte Verkehrsverwaltung auf Anfrage des Tagesspiegels. Auch andere Verwaltungen beschweren sich – obwohl die Anfragen im Vergleich zu den letzten Jahren nicht zugenommen haben…  Mit einem Abo können Sie den ganzen Text des Checkpoint-Kollegen Daniel Böldt lesen.

Also KI to the rescue. Schon im Januar hat das City Lab „Parla“ veröffentlicht: ein KI-Tool, das 10.000 parlamentarische Dokumente durchsucht und den Senats-Mitarbeitern bei der Recherche helfen soll (mehr dazu hier). Wir schmeißen vorsichtshalber schonmal die KI-Texterkennungstools an.