BER-Chefin
Zum 5. Eröffnungstag des BER in dieser Woche haben wir prominente Akteure von damals und heute zu ihrer Sicht auf unseren Lieblingsfluchhafen gefragt. Heute: FBB-Chefin Aletta von Massenbach.
Wo waren Sie, als der BER eröffnet hat? Natürlich am BER! Ich kam einen Monat vor der Eröffnung als neue Finanzchefin dazu und durfte quasi die Tore mit aufsperren.
Was ist Ihre Lieblingserinnerung an den BER? Die Eröffnung des sehr effizienten und pünktlichen Terminal 2 im März 2022 oder die vielen reibungslosen Ferienstarts.
Wie verbringen Sie Ihre Wartezeit am BER? Mit einem guten Kaffee. Wo es den besten gibt, verrate ich nicht, da muss ich unparteiisch bleiben.
Haben Sie am BER schon einmal etwas verloren? Wenn ja, was? Verloren? Vielleicht den alten Krisenrucksack, den wir ganz am Anfang ständig mit uns herumgeschleppt haben. Da kam einfach eine Menge zusammen.
Was würden Sie dem BER zum 5. Geburtstag schenken? Einen Blumenstrauß und eine große Torte. Schließlich haben wir viel zu feiern. Der BER ist heute ein effizienter, leistungsstarker und zukunftsorientierter Flughafen, noch dazu der drittgrößte Standort in Deutschland.
Was wünschen Sie dem BER für die nächsten fünf Jahre? Bessere Bedingungen für den deutschen Luftfahrtverkehrsstandort. Hohe Steuern bremsen unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und damit gute Angebote für Reisende aus. Fluggesellschaften fliegen inzwischen einen Bogen um Deutschland.
Morgen im Checkpoint zum BER: Die Antworten des früheren Flughafen-Chefs Engelbert Lütke Daldrup. Und Samstag gibt’s dann ein BER-Spezialrätsel.