Der große Mietwagenbetrug mit Uber und Co. – doch die staatliche Aufsicht guckt weg

Sie nutzen die Fahrdienste von Uber, Bolt oder Freenow? Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass Sie bereits bei organisierten Kriminellen im Auto saßen. Auf Berlins Straßen hat sich ein offenbar florierendes, weitgehend illegales Geschäft mit mafiösen Strukturen entwickelt, hat Kollege Benedikt Schmidt recherchiert: Fahrer und ihre Hintermänner begehen systematisch Sozialbetrug, hinterziehen Steuern und chauffieren ohne jede Genehmigung Menschen durch die Stadt. „Wir sehen in ein tiefes, schwarzes Loch“, sagt selbst Freenow-Chef Alexander Mönch ob der Zustände. Nur das für die Kontrolle zuständige Landesamt für Ordnungsangelegenheiten (Labo) hat oder wollte das nicht sehen und ließ den Betrug über Jahre hinweg laufen. Die ganze, erschreckende Story lesen Sie hier.