Die fünf „B’s“ der SPD

Die Sozialdemokratie hat sich auf ihr Wahlkampf-Motto 2021 festgelegt. 5 „B’s“ soll es für die Stadt geben. Der Checkpoint gibt Verbesserungsvorschläge. Von Lorenz Maroldt.

Die fünf „B’s“ der SPD
Foto: Christophe Gateau/dpa

Die SPD (seit dem 16. März 1989 in Berlin ununterbrochen an der Regierung beteiligt) verbreitete gestern „Unsere fünf B für Berlin“ der Ära Giffey, und zwar:

Bauen, Bildung, Beste Wirtschaft, Bürgernähe, Berlin in Sicherheit“.

Tja, da hat der Grammatikstorch der Partei eine ziemlich klapprige Alliteration ins Nest gelegt. Mit „Bier“ und „Bulette“ wäre die Sache etwas runder und sicher auch wählerwirksamer geworden. Wenigstens hätten sie ihre Partei in „SBD“ umbenennen können, das wäre dann konsequent und glaubwürdig gewesen (oder von mir aus auch in „SGD“).

Aber gut, wir nehmen die Herausforderung an – Team Checkpoint stellt sich ebenfalls zur Wahl. Hier „Unsere fünf B für Berlin“:

Betriebsstörungsbingo, Behörden-Pingpong, Bürgeramtswartezeit, Bezirks-Ballaballa“ und „Berlin, aber Schnauze.“

So wie wir die Stadt kennen, dürfte das Programm ziemlich zukunfts- und krisenfest sein (auch wenn wir den Punkt „BER Count-up“ zu den Akten legen mussten).