16 Jahre Zuständigkeitsgerangel bei Kreisverkehrsplanung
Neues aus der Serie „Die organsierte Unzuständigkeit“, heute: der Verkehrsknoten Potsdamer Chaussee / Ritterfelddamm direkt an der Landesgrenze zu Brandenburg. Wer dort morgens durch muss, hat genug Zeit, den kompletten Checkpoint zu lesen. Vor 16 Jahren beschloss der Bezirk Spandau wegen ständiger Staus einen Umbau zum Kreisverkehr. Die „Morgenpost“ hat mal nachgefragt, was daraus wurde…
1) Dem ursprünglichen Beschluss folgten einige weitere, zuletzt zu einer Änderung der Ampelschaltung – passiert ist nichts.
2) Weil der „Villenpark Potsdam“ die Situation noch verschärfte, gab es Gespräche mit der Brandenburgischen Landeshauptstadt, die den Kreisverkehr erstellen lassen sollte.
3) Der Eigentümer der Waldsiedlung (damals: die Berliner Landesgesellschaft „Gewobag“) sollte eine verkehrstechnische Untersuchung erstellen lassen.