Im Wahljahr 2026: Wie geht die Berliner Wirtschaft mit der AfD um?

In diesem September steht die nächste Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Wir hält die Wirtschaft mit der Alternative für Deutschland (AfD)? Der Checkpoint hat bei IHK und VBKI nachgefragt. Von Lorenz Maroldt und Margarethe Gallersdörfer.

Im Wahljahr 2026: Wie geht die Berliner Wirtschaft mit der AfD um?
Foto: dpa / Christoph Reichwein

Zurück zur Berliner AfD – und damit zur Frage: Wie gehen eigentlich IHK und VBKI um mit der Partei? Wir haben mal nachgefragt – das Ergebnis:

IHK: Per IHK-Gesetz zu parteipolitischer Neutralität verpflichtet. Bei Wahlpodien werden alle im Parlament vertretenen Parteien (oder solche mit Umfragewerten über 5%) berücksichtigt. „Unabhängig von der parteipolitischen Betrachtung steht die IHK Berlin für eine demokratische, weltoffene und vielfältige Gesellschaft und einen starken Binnenmarkt in Europa.“

VBKI: Kein offizieller Beschluss, der Wirtschaftsverein versteht sich als überparteilich, hat aber eine Erklärung gegen Rechtsextremismus veröffentlicht.